Marokko 2017

Marokko 4.0 ;-) Vollbepackt mit vielen Sachen die das Leben schöner machen :-)

20.02.2017 11:44
Auf ein neues ... Auto ist voll bepackt, wir starten am Freitag Abend, denn in der Nacht fährt es sich einfach gemütlicher. Die Fähre startet am Samstag um 18 Uhr, wir haben also genug Zeit, müssen ja auch erst 2h vor Abfahrt im Hafen sein und meist ist die Fähre auch noch verspätet! Geschlafen wird dann auf einer Raststätte in Italien, am nächsten Tag kleine Pause am Gardasee zum Sonnetanken, Zeit bissi verplempern ... 
Schlussendlich sind wir um 16:30 im Hafen, wo die erste Hürde kommt. Neuerdings werden die Autos von einer Hafensecurity gefilzt, und der gefällt unsere kleine Fiskars-Hacke in der Fahrertüre gar nicht (liegt ja erst seit 5 Jahren dort), daraufhin wird weiter gesucht - 2 Klapptaschenmesser mag er auch nicht, jetzt wird extra für uns die Polizei beordert, weil diese Dinge sind ja Waffen und somit verboten (echt?!) ... Küchenmesser sind ja erlaubt, denn die sind ja Rund an der Spitze (na Gott sei Dank filzt er nicht unsere Küchenbox!! Von wegen Rund ...). Die Polizei war dann Milde gestimmt, sind ja nur Touristen und keine Terroristen ...
Puh geschafft ... wir danken allen Schutzengeln ... wenn man bedenkt, da war noch ein 3. Taschenmesser, (die Leathermans waren ja eh wurscht), eine große Hacke (man will doch schließlich irgendwie sein Holz klein kriegen), und die Rundsäge, auch ca. Armlängenlang ... HALLELUJA!
Dann mal die Tickets holen, schnell schnell ... das Hafenbüro wurde schon wieder verlegt, wir laufen das halbe Gate ab. Die Polizei welche die Ausreise kontrolliert (und bestempelt) winkt uns dann durch, keine Zeit mehr. Vor dem Schiff sind keine Autos (?!) zu sehen, schnell schnell rein über die Rampe. 
Wir besiedeln unser Zimmer und wandern zurück zum Heck, noch zuschauen - da war die Laderampe schon oben ?!?!?! Wie bitte was - es ist doch erst halb 6!! leicht geschockt, um 17:45 wird auch schon der Anker gelichtet ... na hatten wir ein Glück! Bisschen mehr Zeit vertrödelt und die Fähre wäre ohne uns abgefahren! O.o 
Dafür war dann das einschiffen in Genua das Gegenteil - aufgrund der windigen Wetter- und Wellenlage mussten wir gefühlt ewig vorm Hafen warten, und sind mit 1,5h Verspätung erst von Bord ... dafür wieder Rekord bei den Grenzformalitäten - in nur 1h sind wir mit dem ganzen durch und aus dem Hafen drausen, in Marokko endlich drinnen :-) :-)Auf ein neues ... Auto ist voll bepackt, wir starten am Freitag Abend, denn in der Nacht fährt es sich einfach gemütlicher. Die Fähre startet am Samstag um 18 Uhr, wir haben also genug Zeit, müssen ja auch erst 2h vor Abfahrt im Hafen sein und meist ist die Fähre auch noch verspätet! Geschlafen wird dann auf einer Raststätte in Italien, am nächsten Tag kleine Pause am Gardasee zum Sonnetanken, Zeit bissi verplempern ... 
Schlussendlich sind wir um 16:30 im Hafen, wo die erste Hürde kommt. Neuerdings werden die Autos von einer Hafensecurity gefilzt, und der gefällt unsere kleine Fiskars-Hacke in der Fahrertüre gar nicht (liegt ja erst seit 5 Jahren dort), daraufhin wird weiter gesucht - 2 Klapptaschenmesser mag er auch nicht, jetzt wird extra für uns die Polizei beordert, weil diese Dinge sind ja Waffen und somit verboten (echt?!) ... Küchenmesser sind ja erlaubt, denn die sind ja Rund an der Spitze (na Gott sei Dank filzt er nicht unsere Küchenbox!! Von wegen Rund ...). Die Polizei war dann Milde gestimmt, sind ja nur Touristen und keine Terroristen ...
Puh geschafft ... wir danken allen Schutzengeln ... wenn man bedenkt, da war noch ein 3. Taschenmesser, (die Leathermans waren ja eh wurscht), eine große Hacke (man will doch schließlich irgendwie sein Holz klein kriegen), und die Rundsäge, auch ca. Armlängenlang ... HALLELUJA!
Dann mal die Tickets holen, schnell schnell ... das Hafenbüro wurde schon wieder verlegt, wir laufen das halbe Gate ab. Die Polizei welche die Ausreise kontrolliert (und bestempelt) winkt uns dann durch, keine Zeit mehr. Vor dem Schiff sind keine Autos (?!) zu sehen, schnell schnell rein über die Rampe. 
Wir besiedeln unser Zimmer und wandern zurück zum Heck, noch zuschauen - da war die Laderampe schon oben ?!?!?! Wie bitte was - es ist doch erst halb 6!! leicht geschockt, um 17:45 wird auch schon der Anker gelichtet ... na hatten wir ein Glück! Bisschen mehr Zeit vertrödelt und die Fähre wäre ohne uns abgefahren! O.o 
Dafür war dann das einschiffen in Genua das Gegenteil - aufgrund der windigen Wetter- und Wellenlage mussten wir gefühlt ewig vorm Hafen warten, und sind mit 1,5h Verspätung erst von Bord ... dafür wieder Rekord bei den Grenzformalitäten - in nur 1h sind wir mit dem ganzen durch und aus dem Hafen drausen, in Marokko endlich drinnen :-) :-)Auf ein neues ... Auto ist voll bepackt, wir starten am Freitag Abend, denn in der Nacht fährt es sich einfach gemütlicher. Die Fähre startet am Samstag um 18 Uhr, wir haben also genug Zeit, müssen ja auch erst 2h vor Abfahrt im Hafen sein und meist ist die Fähre auch noch verspätet! Geschlafen wird dann auf einer Raststätte in Italien, am nächsten Tag kleine Pause am Gardasee zum Sonnetanken, Zeit bissi
Auf ein neues ... Auto ist voll bepackt, wir starten am Freitag Abend, denn in der Nacht fährt es sich einfach gemütlicher. Die Fähre startet am Samstag um 18 Uhr, wir haben also genug Zeit, müssen ja auch erst 2h vor Abfahrt im Hafen sein und meist ist die Fähre auch noch verspätet! Geschlafen wird dann auf einer Raststätte in Italien, am nächsten Tag kleine Pause am Gardasee zum Sonnetanken, Zeit bissi verplempern ... 

17.-20.2.2017 

Auf ein neues ... Auto ist voll bepackt, wir starten am Freitag Abend, denn in der Nacht fährt es sich einfach gemütlicher. Die Fähre startet am Samstag um 18 Uhr, wir haben also genug Zeit, müssen ja auch erst 2h vor Abfahrt im Hafen sein und meist ist die Fähre auch noch verspätet! Geschlafen wird dann auf einer Raststätte in Italien, am nächsten Tag kleine Pause am Gardasee zum Sonnetanken, Zeit bissi verplempern ... 

Schlussendlich sind wir um 16:30 im Hafen, wo die erste Hürde kommt. Neuerdings werden die Autos von einer Hafensecurity gefilzt, und der gefällt unsere kleine Fiskars-Hacke in der Fahrertüre gar nicht (liegt ja erst seit 5 Jahren dort), daraufhin wird weiter gesucht - 2 Klapptaschenmesser mag er auch nicht, jetzt wird extra für uns die Polizei beordert, weil diese Dinge sind ja Waffen und somit verboten (echt?!) ... Küchenmesser sind ja erlaubt, denn die sind ja Rund an der Spitze (na Gott sei Dank filzt er nicht unsere Küchenbox!! Von wegen Rund ...). Die Polizei war dann Milde gestimmt, sind ja nur Touristen und keine Terroristen ...
Puh geschafft ... wir danken allen Schutzengeln ... wenn man bedenkt, da war noch ein 3. Taschenmesser, (die Leathermans waren ja eh wurscht), eine große Hacke (man will doch schließlich irgendwie sein Holz klein kriegen), und die Rundsäge, auch ca. Armlängenlang ... HALLELUJA!
Dann mal die Tickets holen, schnell schnell ... das Hafenbüro wurde schon wieder verlegt, wir laufen das halbe Gate ab. Die Polizei welche die Ausreise kontrolliert (und bestempelt) winkt uns dann durch, keine Zeit mehr. Vor dem Schiff sind keine Autos (?!) zu sehen, schnell schnell rein über die Rampe.
Wir besiedeln unser Zimmer und wandern zurück zum Heck, noch zuschauen - da war die Laderampe schon oben ?!?!?! Wie bitte was - es ist doch erst halb 6!! leicht geschockt, um 17:45 wird auch schon der Anker gelichtet ... na hatten wir ein Glück! Bisschen mehr Zeit vertrödelt und die Fähre wäre ohne uns abgefahren! O.o
Dafür war dann das einschiffen in Genua das Gegenteil - aufgrund der windigen Wetter- und Wellenlage mussten wir gefühlt ewig vorm Hafen warten, und sind mit 1,5h Verspätung erst von Bord ... dafür wieder Rekord bei den Grenzformalitäten - in nur 1h sind wir mit dem ganzen durch und aus dem Hafen drausen, in Marokko endlich drinnen :-) :-)

Wieder da ...

24.02.2017 11:47

21.-23.2.2017

Ohne richtigen Plan gehts mal los, nachdem wir uns Internet besorgt haben fahren wir nach Chefchaouen, und genießen unser erstes Abendessen in der Stadt. Auch entdecken wir neue hübsche Gassen und Plätze, den Wasserfall am Ende der Stadt, einen Marokkaner mit 4 Papageien - natürlich gegen Bares zum Fotomachen. Den Spaß gönnen wir uns, ganz schön kuschelig und streichelverliebt die Vögel! Allerdings auch erpicht auf Glänzendes, ich näh dann mal wieder einen Knopf an^^

Nach dem schönen Sonnenschein folgt in der Nacht Regen und Gewitter (uäh), und kalt ist es auch. Bei 8° flüchten wir dann, den ursprünglichen Plan verwerfend - wer will schon im Regen bleiben wenn im Süden die Sonne scheint?! Also ab auf die Straße, Gas geben ...

 

PS: Vertraue NIEMALs dem NAvi wenn es dir die vermeintlichst schnellste Route ausrechnet ... hier kann das auch quer durch die Pampa auf Schotterpisterl sein ... 

 

PPS: Der Regen und die etwas kalten Temperaturen (<10°!) verfolgen uns leider hartnäckig :(

Nach dem schönen Sonnenschein folgt in der Nacht Regen und Gewitter (uäh), und kalt ist es auch. Bei 8° flüchten wir dann, den ursprünglichen Plan verwerfend - wer will schon im Regen bleiben wenn im Süden die Sonne scheint?! Also ab auf die Straße, Gas geben ...Ohne richtigen Plan gehts mal los, nachdem wir uns Internet besorgt haben fahren wir nach Chefchaouen, und genießen unser erstes Abendessen in der Stadt. Auch entdecken wir neue hübsche Gassen und Plätze, den Wasserfall am Ende der Stadt, einen Marokkaner mit 4 Papageien - natürlich gegen Bares zum Fotomachen. Den Spaß gönnen wir uns, ganz schön kuschelig und streichelverliebt die Vögel! Allerdings auch erpicht auf Glänzendes, ich näh dann mal wieder einen Knopf an^^ 
Nach dem schönen Sonnenschein folgt in der Nacht Regen und Gewitter (uäh), und kalt ist es auch. Bei 8° flüchten wir dann, den ursprünglichen Plan verwerfend - wer will schon im Regen bleiben wenn im Süden die Sonne scheint?! Also ab auf die Straße, Gas geben ..Ohne richtigen Plan gehts mal los, nachdem wir uns Internet besorgt haben fahren wir nach Chefchaouen, und genießen unser erstes Abendessen in der Stadt. Auch entdecken wir neue hübsche Gassen und Plätze, den Wasserfall am Ende der Stadt, einen Marokkaner mit 4 Papageien - natürlich gegen Bares zum Fotomachen. Den Spaß gönnen wir uns, ganz schön kuschelig und streichelverliebt die Vögel! Allerdings auch erpicht auf Glänzendes, ich näh dann mal wieder einen Knopf an^^ 
Nach dem schönen Sonnenschein folgt in der Nacht Regen und Gewitter (uäh), und kalt ist es auch. Bei 8° flüchten wir dann, den ursprünglichen Plan verwerfend - wer will schon im Regen bleiben wenn im Süden die Sonne scheint?! Also ab auf die Straße, Gas geben Ohne richtigen Plan gehts mal los, nachdem wir uns Internet besorgt haben fahren wir nach Chefchaouen, und genießen unser erstes Abendessen in der Stadt. Auch entdecken wir neue hübsche Gassen und Plätze, den Wasserfall am Ende der Stadt, einen Marokkaner mit 4 Papageien - natürlich gegen Bares zum Fotomachen. Den Spaß gönnen wir uns, ganz schön kuschelig und streichelverliebt die Vögel! Allerdings auch erpicht auf Glänzendes, ich näh dann mal wieder einen Knopf an^^ 
Nach dem schönen Sonnenschein folgt in der Nacht Regen und Gewitter (uäh), und kalt ist es auch. Bei 8° flüchten wir dann, den ursprünglichen Plan verwerfend - wer will schon im Regen bleiben wenn im Süden die Sonne scheint?! Also ab auf die Straße, Gas geben ...

Bei Thomas

26.02.2017 15:40

24.-26.2.2017

Das Wetter ist leider immer noch kalt und regnerisch, so gehts über Pisten/Schotterstraßen zu Thomas`s Olivenfarm. Auf dem Weg hätten wir ja eine wunderschöne Oase im Tal/Oued gesehen - leider zu brrr und nass zum stehen bleiben ...

Bei Thomas wurde das Wetter dann auch besser, wir besichtigen eine Blei-Mine, wo noch wie vor 300 Jahren das Blei, Zink und Kolamin (Kalkart) abgebaut wird. Das Blei hier ist einzigartig mit über 90% Reinheit. Durch die Arbeitsbedingungen leider nicht Wettbewerbsfähig am Markt mit dem Preis, Verkauf und Moderniesierung würde allerdings auch 70 Arbeitsplätze wegrationalisieren. Somit wird weiter von Hand gesprengt, sortiert, geschüttelt, aufgehämmert ...

Highlight des Tages noch: eine kleine Fledermaus im Haus vom Thomas, welche seit Tagen ihre Hinterlassenschaften verteilt, haben wir gefangen und ein paar km weiter draußen umgesiedelt.

Über Nacht hatte es dann unter Null, das Kondenswasser war im Zelt innen angefroren, wir haben davon nichts gemerkt - uns war schön warm, haben die Deckenisolierschichten perfektioniert :-)

Am Markttag dann noch mit frischem eingedeckt. Dort bisschen, da bisschen ... einzelne kleinst- Mengen bekommen wir sogar geschenkt :-)

Am Rückweg zum Auto beobachten wir den "Abtransport" einer gekauften Ziege. Mit Halsband am Fahrrad festgebunden, er fährt los, Ziege bleibt stehen, und verabschiedet sich mit einem erbosten MÄÄH in die Gegenrichtung, war das Seil wohl nicht stabil genug XD

Am Rückweg zum Auto beobachten wir den "Abtransport" einer gekauften Ziege. Mit Halsband am Fahrrad festgebunden, er fährt los, Ziege bleibt stehen, und verabschiedet sich mit einem erbosten MÄÄH in die Gegenrichtung, war das Seil wohl nicht stabil genug XDBei Thomas
 
Das Wetter ist leider immer noch kalt und regnerisch, so gehts über Pisten/Schotterstraßen zu Thomas`s Olivenfarm. Auf dem Weg hätten wir ja eine wunderschöne Oase im Tal/Oued gesehen - leider zu brrr und nass zum stehen bleiben ...
 
Bei Thomas wurde das Wetter dann auch besser, wir besichtigen eine Blei-Mine, wo noch wie vor 300 Jahren das Blei, Zink und Kolamin (Kalkart) abgebaut wird. Das Blei hier ist einzigartig mit über 90% Reinheit. Durch die Arbeitsbedingungen leider nicht Wettbewerbsfähig am Markt mit dem Preis, Verkauf und Moderniesierung würde allerdings auch 70 Arbeitsplätze wegrationalisieren. Somit wird weiter von Hand gesprengt, sortiert, geschüttelt, aufgehämmert ...
 
Highlight des Tages noch: eine kleine Fledermaus im Haus vom Thomas, welche seit Tagen ihre Hinterlassenschaften verteilt, haben wir gefangen und ein paar km weiter draußen umgesiedelt. 
 
Über Nacht hatte es dann unter Null, das Kondenswasser war im Zelt innen angefroren, wir haben davon nichts gemerkt - uns war schön warm, haben die Deckenisolierschichten perfektioniert :-)
 
Am Markttag dann noch mit frischem eingedeckt. Dort bisschen, da bisschen ... einzelne kleinst- Mengen bekommen wir sogar geschenkt :-) 
 
Am Rückweg zum Auto beobachten wir den "Abtransport" einer gekauften Ziege. Mit Halsband am Fahrrad festgebunden, er fährt los, Ziege bleibt stehen, und verabschiedet sich mit einem erbosten MÄÄH in die Gegenrichtung, war das Seil wohl nicht stabil genug XD

Alte Strecken - Neue Wege

04.03.2017 21:59

27.2.-3.3.2017

... wobei sich das "neu" NICHT auf einen verbesserten Pistenzustand bezieht! 

... wobei sich das "neu" NICHT auf einen verbesserten Pistenzustand bezieht! 
Nach ein bisschen Pause im Ziz-Tal auf unserem Lieblingscampingplatz und bisschen spazieren in den Palmengärten gehts Offroad. Wir fahren unsere alten Strecken ab, aber nicht immer auf den selben Tracks. Die Felskugel wird natürlich wieder besucht, und am Abend im bereits erprobten Oued das Lager aufgeschlagen. Wir versuchen unseren Petromax (Feuerkochtopf) wieder neu einzubrennen, die Patina war leider schon sehr beschädigt. Der erste Versuch klappt allerdings nur für den Deckel, beim Topf schaffen wir es, ihn ganz auszubrennen, dass nur noch der rohe Gusstopf übrigbleibt ... hups. War wohl doch zuuu heiß. Also nochmal die Literatur herangezogen und am nächsten Abend einen zweiten Versuch gestartet. 
An diesem Tag wird unsere Piste Nord-Östlich vom Erg Chebbi dann das erste Mal Zwangsversetzt. Eine Zone Militaire wurde zur Grenze von Algerien hin errichtet, heißt kilometerlange aufgeschüttete Erdwälle. Da drin wär die alte Piste verlaufen, erspart uns so auch die Militär-Stops mit Passkontrolle. 
Am Erg Chebbi angekommen gehts dann quer rein, leicht geschafft vom Dünenkurven verkriechen wir uns zwischen drinnen und schlagen unseren Lagerplatz auf. 
Mussten heute auch nur 1x Schaufeln, und das war nicht mal im "großen" Erg sondern bei der ersten Begegnung mit kleinen (flachen!) Dünen am Rand der Piste - nur mal schnell "Spielen"... jaja :-)
Der zweite Einbrennversuch für den Topf klappt dann besser, und wir können wieder damit kochen :-) 
Nachm Auffüllen der Vorräte im Souk von Erfoud gehts ab auf die nächste Pistenstrecke.
Kurzer halt noch in Merzouga, wo eine Österreicherin eine Auberge (Resti mit Wiener Frühstück und Kaiserschmarrn angeblich?!, Nächtigungsmöglichkeit und Co) hat, ist allerdings grad in Österreich. So ein Pech, wir versuchens wieder!
Wir kurven uns durch die Gegend, und übernachten im nächsten Erg - Ouzina. Den Feuertopf fleißig benützend gibts heute Hack mit Zwiebel und Ei. Versteh sowieso nicht warum wir uns bisher nie getraut haben hier Fleisch zu kaufen. Es gibt in jedem Souk mind. 2 Fleischer, und in Resti`s bekommt man ja auch nichts anderes ... ^^
Die Ergs sind übrigens grüner und blumiger als die Ebenen rundherum!! 
Hatten übrigens zwei härtere Hüpfer in den Dünen - einmal beim rausfahren aus einem Kessel ca. 1m über die Kante auf den flachen Dünenkamm gesprungen, das zweite mal eine Kante unterschätzt und mit einem lauten WUMS runtergekracht. Gott sei Dank alles heil geblieben! 
Per Satellitenbilder navigieren wir uns zu einer Geisterstadt - mitten im Niergendwo, auf einem großen Fels erbaut, fröhlich vor sich hin verfallende Mauern einer alten Stadt. 
Wir hätten gerne noch die wilde Camperei ausgedehnt, nach der Outdoor-Dusche (=warmes Wasser, kalter Wind :-) ) gestern wären wir wieder schön erfrischt, allerdings pfeift uns nach den zwei ruhigen Nächten in den Ergs der Wind sowas von um die Ohren. So schlimm, dass wir uns bis nach Zagora durchrumpeln, Wind mit Zelt am Dach ist nicht lustig zum schlafen!! 
Jetzt bewegen wir uns erstmal nicht, müssen mal die Knochen neu sortieren ... ... wobei sich das "neu" NICHT auf einen verbesserten Pistenzustand bezieht! 
Nach ein bisschen Pause im Ziz-Tal auf unserem Lieblingscampingplatz und bisschen spazieren in den Palmengärten gehts Offroad. Wir fahren unsere alten Strecken ab, aber nicht immer auf den selben Tracks. Die Felskugel wird natürlich wieder besucht, und am Abend im bereits erprobten Oued das Lager aufgeschlagen. Wir versuchen unseren Petromax (Feuerkochtopf) wieder neu einzubrennen, die Patina war leider schon sehr beschädigt. Der erste Versuch klappt allerdings nur für den Deckel, beim Topf schaffen wir es, ihn ganz auszubrennen, dass nur noch der rohe Gusstopf übrigbleibt ... hups. War wohl doch zuuu heiß. Also nochmal die Literatur herangezogen und am nächsten Abend einen zweiten Versuch gestartet. 
An diesem Tag wird unsere Piste Nord-Östlich vom Erg Chebbi dann das erste Mal Zwangsversetzt. Eine Zone Militaire wurde zur Grenze von Algerien hin errichtet, heißt kilometerlange aufgeschüttete Erdwälle. Da drin wär die alte Piste verlaufen, erspart uns so auch die Militär-Stops mit Passkontrolle. 
Am Erg Chebbi angekommen gehts dann quer rein, leicht geschafft vom Dünenkurven verkriechen wir uns zwischen drinnen und schlagen unseren Lagerplatz auf. 
Mussten heute auch nur 1x Schaufeln, und das war nicht mal im "großen" Erg sondern bei der ersten Begegnung mit kleinen (flachen!) Dünen am Rand der Piste - nur mal schnell "Spielen"... jaja :-)
Der zweite Einbrennversuch für den Topf klappt dann besser, und wir können wieder damit kochen :-) 
Nachm Auffüllen der Vorräte im Souk von Erfoud gehts ab auf die nächste Pistenstrecke.
Kurzer halt noch in Merzouga, wo eine Österreicherin eine Auberge (Resti mit Wiener Frühstück und Kaiserschmarrn angeblich?!, Nächtigungsmöglichkeit und Co) hat, ist allerdings grad in Österreich. So ein Pech, wir versuchens wieder!
Wir kurven uns durch die Gegend, und übernachten im nächsten Erg - Ouzina. Den Feuertopf fleißig benützend gibts heute Hack mit Zwiebel und Ei. Versteh sowieso nicht warum wir uns bisher nie getraut haben hier Fleisch zu kaufen. Es gibt in jedem Souk mind. 2 Fleischer, und in Resti`s bekommt man ja auch nichts anderes ... ^^
Die Ergs sind übrigens grüner und blumiger als die Ebenen rundherum!! 
Hatten übrigens zwei härtere Hüpfer in den Dünen - einmal beim rausfahren aus einem Kessel ca. 1m über die Kante auf den flachen Dünenkamm gesprungen, das zweite mal eine Kante unterschätzt und mit einem lauten WUMS runtergekracht. Gott sei Dank alles heil geblieben! 
Per Satellitenbilder navigieren wir uns zu einer Geisterstadt - mitten im Niergendwo, auf einem großen Fels erbaut, fröhlich vor sich hin verfallende Mauern einer alten Stadt. 
Wir hätten gerne noch die wilde Camperei ausgedehnt, nach der Outdoor-Dusche (=warmes Wasser, kalter Wind :-) ) gestern wären wir wieder schön erfrischt, allerdings pfeift uns nach den zwei ruhigen Nächten in den Ergs der Wind sowas von um die Ohren. So schlimm, dass wir uns bis nach Zagora durchrumpeln, Wind mit Zelt am Dach ist nicht lustig zum schlafen!! 
Jetzt bewegen wir uns erstmal nicht, müssen mal die Knochen neu sortieren ... ... wobei sich das "neu" NICHT auf einen verbesserten Pistenzustand bezieht!
 
... wobei sich das "neu" NICHT auf einen verbesserten Pistenzustand bezieht! 
 
... wobei sich das "neu" NICHT auf einen verbesserten Pistenzustand bezieht! 

Nach ein bisschen Pause im Ziz-Tal auf unserem Lieblingscampingplatz und bisschen spazieren in den Palmengärten gehts Offroad. 

 

Wir fahren unsere alten Strecken ab, aber nicht immer auf den selben Tracks. Die Felskugel wird natürlich wieder besucht, und am Abend im bereits erprobten Oued das Lager aufgeschlagen. Wir versuchen unseren Petromax (Feuerkochtopf) wieder neu einzubrennen, die Patina war leider schon sehr beschädigt. Der erste Versuch klappt allerdings nur für den Deckel, beim Topf schaffen wir es, ihn ganz auszubrennen, dass nur noch der rohe Gusstopf übrigbleibt ... hups. War wohl doch zuuu heiß. Also nochmal die Literatur herangezogen und am nächsten Abend einen zweiten Versuch gestartet.
 

Unsere Piste wird dann Nord-Östlich vom Erg Chebbi das erste Mal Zwangsversetzt. Eine Zone Militaire wurde zur Grenze von Algerien hin errichtet, heißt kilometerlange aufgeschüttete Erdwälle. Da drin wär die alte Piste verlaufen, erspart uns so auch die Militär-Stops mit Passkontrolle.

Am Erg Chebbi angekommen gehts dann quer rein, leicht geschafft vom Dünenkurven verkriechen wir uns zwischen drinnen und schlagen unseren Lagerplatz auf.

Mussten heute auch nur 1x Schaufeln, und das war nicht mal im "großen" Erg sondern bei der ersten Begegnung mit kleinen (flachen!) Dünen am Rand der Piste - nur mal schnell "Spielen"... jaja :-)

Der zweite Einbrennversuch für den Topf klappt dann besser, und wir können wieder damit kochen :-)

 

Nachm Auffüllen der Vorräte im Souk von Erfoud gehts ab auf die nächste Pistenstrecke.
Kurzer halt noch in Merzouga, wo eine Österreicherin eine Auberge (Resti mit Wiener Frühstück und Kaiserschmarrn angeblich?!, Nächtigungsmöglichkeit und Co) hat, ist allerdings grad in Österreich. So ein Pech, wir versuchens wieder!
 

Wir kurven uns durch die Gegend, und übernachten im nächsten Erg - Ouzina. Den Feuertopf fleißig benützend gibts heute Hack mit Zwiebel und Ei. Versteh sowieso nicht warum wir uns bisher nie getraut haben hier Fleisch zu kaufen. Es gibt in jedem Souk mind. 2 Fleischer, und in Resti`s bekommt man ja auch nichts anderes ... ^^

Die Ergs sind auch überraschend grüner und blumiger als die Ebenen rundherum!!

Hatten übrigens zwei härtere Hüpfer in den Dünen - einmal beim rausfahren aus einem Kessel ca. 1m über die Kante auf den flachen Dünenkamm gesprungen, das zweite mal eine Kante unterschätzt und mit einem lauten WUMS runtergekracht. Gott sei Dank alles heil geblieben!

Per Satellitenbilder navigieren wir uns zu einer Geisterstadt - mitten im Niergendwo, auf einem großen Fels erbaut, fröhlich vor sich hin verfallende Mauern einer alten Stadt. 

Wir hätten gerne noch die wilde Camperei ausgedehnt, nach der Outdoor-Dusche (=warmes Wasser, kalter Wind :-) ) gestern wären wir wieder schön erfrischt, allerdings pfeift uns nach den zwei ruhigen Nächten in den Ergs der Wind sowas von um die Ohren. So schlimm, dass wir uns bis nach Zagora durchrumpeln, Wind mit Zelt am Dach ist nicht lustig zum schlafen!!

Jetzt bewegen wir uns erstmal nicht, müssen mal die Knochen neu sortieren ... 

Tierisch viel Besuch

09.03.2017 14:55

4.3.-9.3.2017

Wir genießen mal die "Ruhe" in Zagora und erwischen sogar den großen Markttag :-) 

 
Wir genießen mal die "Ruhe" in Zagora und erwischen sogar den großen Markttag :-) 
Mal erwähnenswert: der Müll wird tatsächlich weniger, die Plasitksackerl sind verboten worden - man bekommt nur noch selten was in einer Tüte, es wird vor allem nicht mehr jede Sorte einzeln verpackt, und man DARF seine eigenen mitgebrachten Tüten beim Einkaufen verwenden! Die wurden bisher immer ignoriert und alles einzeln verpackt ...
Und es werden aufgehängte Müllkörbe tatsächlich benützt!!
 
Trotzdem sind wir nach 3 Tagen in der Stadt froh, die Zivilisation wieder zu verlassen. Die Touristenfänger sind nach wie vor gleich, und man kann niergends vorbei gehen, ohne letztendlich grantig und unhöflich zu werden weil alle mit Bonjour, ca va? Germany, Autriche, Swiss, France, Japan? Blablablalbalbla anfangen, wenn man auch noch reagiert wirds richtig lästig. Dann wird man mal sinnlos niedergeschwafelt und landet, wenn mans nicht abwimmeln kann, im entsprechenden Laden dazu, wo man wieder die gesamten Berberschätze vor der Nase ausgebreitet bekommt ... -.- das nervt wirklich!
 
Nachdem das Auto wieder frisch gewaschen ist, fahren wir von Zagora über M`hamid nach Foum Zguid und weiter nach Tata. Natürlich alles auf Piste soweit es geht! Wir umrunden diesesmal den Erg Chegaga vom Süden her, und schaffens tatsächlich uns an die 5x einzugraben in den verstreuten Dünenflächen ... mein Sonnenbrand war massiv, nur wer rechnet auch schon mit soviel Schaufelei in der Früh. Nur im Auto erwischt man wenig Sonne, und dann einzucremen würde dem Spruch geteert und gefeedert alle Ehre machen, nur halt mit Sand^^
Nach der Schaufelei gönnt man sich mal eine eisgekühlte Coca Cola, nach dem Vergnügen flattert uns aufgeschreckt ein Vogel IM Auto hoch - der hat wohl die offene Dachlucke als Einladung genommen ... 
 
Nächtens an der Lampe gibts diesmal Käferalarm - sie prasseln nur so aufs Licht nieder, um dann einfach an Ort und Stelle liegen zu bleiben. Dumme Viecher! Die Mistkäfer sind aber auch nicht besser - krabbeln ohne zu gucken drauf los - müssen regelmäßig ausquartiert werden bevor wir drauftreten bzw. aus dem Wasserloch gerettet werden. 
Wir finden auch 2 Kamelkadaver in unterschiedlichen Verwesungsstadien. Da waren die 5, die uns plötzlich im finsteren besucht haben deutlich lebendiger :-) kamen gemütlich kauend plötzlich zwischen den Dünen hervor und "grasten" sich in einer seelenruhe am Auto vorbei. Doof guckend natürlich^^ Am nächsten Tag sahen wir dann auch noch eine RIESEN Herde an Kamelen, sicher weit über 100 Tiere waren das. Für ein Gruppenfoto allerdings nicht zu gebrauchten da über kilometer weit verstreut die Tiere rumstanden.
Auch eine Bartagame flitzte uns über die Piste. Da die Viecher einfach zu schnell sind half nur eins - mit dem Auto dem Tier nachzufahren und Fotoooo so schnell es ging XD
 
Ganz nach Tata können wir leider nicht durchfahren. Die ersten 4-5 Militärposten waren kein Problem, Autriche? Ok, Bon voyage ... kein Kommentar zur Strecke nach Tata. Und dann plötzlich hieß es: keine Durchfahrt hier ohne Genehmigung, Grenze zu gefährlich nach Algerien. Wollten wohl keine Touristen in dem Gebiet haben, wie es scheint krieselt es grad ... 
Das Militär lotst uns freundlich auf eine andere Piste, geschlafen wird überm Hügel drüber im nächsten Oued und dann per Asphalt ab in den Westen an die Küste. In Guelmim finden wir nach dreimaligen Anlauf dann auch den ausgesuchten Campingplatz - ein kleiner, netter Platz wo der Besitzer perfekt Deutsch spricht :-)Wir genießen mal die "Ruhe" in Zagora und erwischen sogar den großen Markttag :-)

Mal erwähnenswert: der Müll wird tatsächlich weniger, die Plasitksackerl sind verboten worden - man bekommt nur noch selten was in einer Tüte, es wird vor allem nicht mehr jede Sorte einzeln verpackt, und man DARF seine eigenen mitgebrachten Tüten beim Einkaufen verwenden! Die wurden bisher immer ignoriert und alles einzeln verpackt ...
Und es werden aufgehängte Müllkörbe tatsächlich benützt!!

Trotzdem sind wir nach 3 Tagen in der Stadt froh, die Zivilisation wieder zu verlassen. Die Touristenfänger sind nach wie vor gleich, und man kann niergends vorbei gehen, ohne letztendlich grantig und unhöflich zu werden weil alle mit Bonjour, ca va? Germany, Autriche, Swiss, France, Japan? Blablablalbalbla anfangen, wenn man auch noch reagiert wirds richtig lästig. Dann wird man mal sinnlos niedergeschwafelt und landet, wenn mans nicht abwimmeln kann, im entsprechenden Laden dazu, wo man wieder die gesamten Berberschätze vor der Nase ausgebreitet bekommt ... -.- das nervt wirklich!

 

Nachdem das Auto wieder frisch gewaschen ist, fahren wir von Zagora über M`hamid nach Foum Zguid und weiter nach Tata. Natürlich alles auf Piste soweit es geht! Wir umrunden diesesmal den Erg Chegaga vom Süden her, und schaffens tatsächlich uns an die 5x einzugraben in den verstreuten Dünenflächen ... mein Sonnenbrand war massiv, nur wer rechnet auch schon mit soviel Schaufelei in der Früh. Nur im Auto erwischt man wenig Sonne, und dann einzucremen würde dem Spruch geteert und gefeedert alle Ehre machen, nur halt mit Sand^^
Nach der Schaufelei gönnt man sich mal eine eisgekühlte Coca Cola, nach dem Vergnügen flattert uns aufgeschreckt ein Vogel IM Auto hoch - der hat wohl die offene Dachlucke als Einladung genommen ...

 

Nächtens an der Lampe gibts diesmal Käferalarm - sie prasseln nur so aufs Licht nieder, um dann einfach an Ort und Stelle liegen zu bleiben. Dumme Viecher! Die Mistkäfer sind aber auch nicht besser - krabbeln ohne zu gucken drauf los - müssen regelmäßig ausquartiert werden bevor wir drauftreten bzw. aus dem Wasserloch gerettet werden.
Wir finden auch 2 Kamelkadaver in unterschiedlichen Verwesungsstadien. Da waren die 5, die uns plötzlich im finsteren besucht haben deutlich lebendiger :-) kamen gemütlich kauend plötzlich zwischen den Dünen hervor und "grasten" sich in einer seelenruhe am Auto vorbei. Doof guckend natürlich^^ Am nächsten Tag sahen wir dann auch noch eine RIESEN Herde an Kamelen, sicher weit über 100 Tiere waren das. Für ein Gruppenfoto allerdings nicht zu gebrauchten da über kilometer weit verstreut die Tiere rumstanden.
Auch eine Agame flitzte uns über die Piste. Da die Viecher einfach zu schnell sind half nur eins - mit dem Auto dem Tier nachzufahren und Fotoooo so schnell es ging XD

 

Ganz nach Tata können wir leider nicht durchfahren. Die ersten 4-5 Militärposten waren kein Problem, Autriche? Ok, Bon voyage ... kein Kommentar zur Strecke nach Tata. Und dann plötzlich hieß es: keine Durchfahrt hier ohne Genehmigung, Grenze zu gefährlich nach Algerien. Wollten wohl keine Touristen in dem Gebiet haben, wie es scheint krieselt es grad ...
Das Militär lotst uns freundlich auf eine andere Piste, geschlafen wird überm Hügel drüber im nächsten Oued und dann per Asphalt ab in den Westen an die Küste. In Guelmim finden wir nach dreimaligen Anlauf dann auch den ausgesuchten Campingplatz - ein kleiner, netter Platz wo der Besitzer perfekt Deutsch spricht :-)

Besichtigungstour

15.03.2017 12:03

10.3.-15.3.20167

Salah kümmert sich sehr nett um uns. Es gibt leckeren Couscous, immer wieder Tee, auch ans Zelt gebracht. Er fährt mit uns zum Kamelmarkt - ist allerdings mehr ein normaler Wochenmarkt mit Tiermarkt wo es auch Kamele gibt (schade, hatten auf mehr Kamele gehofft). 

Am Abend dann einmal auch ein kleines Fest - so wie die Nomaden eben feiern. Mit Musik und Tee und Tanz, es wird immer ausgelassener und wilder, hatten alle unseren Spaß :-)

 

Irgendwann müssen wir dann aber doch mal weiter - wir besuchen noch zwei Tipps von Salah - einen Wasserfall (leider mittlerweile wieder ohne Wasser) und die heiße Quelle der Umgebung (grad besetzt von Jungs die ihre Pferde waschen) - die ist wirklich heiß! In der Sonne wird uns ja schon ganz warm, und da war der Griff ins Wasser deutlich wärmer!!

Der Weg hat sich auf jeden Fall gelohnt - finden ein Babykamel mit Mama auf der Piste. Kann noch nicht mal richtig aufstehen, muss also ganz frisch sein :-) :-) :-) sind also vorsichtig außenrum vorbeigefahren - natürlich unter der strengen Beobachtung aus 2 Augenpaaren^^

 

Weiter gehts zum Plage Blanche - wunderschöner Strand mit Lagune, ich wär auch glatt Baden gegangen ... nur leider sieht man zwar viele Marokkaner, nur niemandem im Wasser :-( es windet außerdem heftigst...

Nach einem Abstecher zum Fort Bou-Jerif (steht immer noch) wieder ins Landesinnere nach Tafraoute. Hier in den Bergen wirds wieder ganz schön zapfig!! Wir erkunden die Gegend - mit einem Maison Traditionelle der Berberstämme im Ammelntal. Bekommen eine nette Führung durch so ein altes, zwei-stöckiges Haus am Berghang. Kann man sich wie ein Freilichtmuseum vorstellen. Es gibt Tierställe, Arbeitsplätze zum Mahlen von allem möglichen, Küche, Schlaf- und Vorratsräume, Salon für die Gäste ... natürlich gibts für uns auch Tee ...

Danach eine seeehr abenteuerliche "Straße" rauf auf den Berg. Wunderschön Aussicht in die Weite, flauer Magen beim Steilabhang neben der kurvigen Straße... 

Und natürlich endlich mal - das Châpeu de Napoléon und Les Peintures - die bemalten Felsen die nahe Tafraoute in der Gegend rumstehen. Gefällt uns so gut, dass wir gleich unser Lager aufschlagen und uns mal an Pizza versuchen :-) Mahlzeit!

Das Mandelfest in Tafraoute haben wir übrigens um 2 Tage verpasst -.- weil einem hier auch keiner eine genaue Auskunft geben kann! :(

Da wir das Nomadenfestival in M`hamid nicht verpassen wollen, zischen wir dann mal quer durch Marokko nach Zagora.

Am Abend da
Am Abend dann einmal auch ein kleines Fest - so wie die Nomaden eben feiern. Mit Musik und Tee und Tanz, es wird immer ausgelassener und wilder, hatten alle unseren Spaß :-)
 
Irgendwann müssen wir dann aber doch mal weiter - wir besuchen noch zwei Tipps von Salah - einen Wasserfall (leider mittlerweile wieder ohne Wasser) und die heiße Quelle der Umgebung (grad besetzt von Jungs die ihre Pferde waschen) - die ist wirklich heiß! In der Sonne wird uns ja schon ganz warm, und da war der Griff ins Wasser deutlich wärmer!!
Der Weg hat sich auf jeden Fall gelohnt - finden ein Babykamel mit Mama auf der Piste. Kann noch nicht mal richtig aufstehen, muss also ganz frisch sein :-) :-) :-) sind also vorsichtig außenrum vorbeigefahren - natürlich unter der strengen Beobachtung aus 2 Augenpaaren^^
 
Weiter gehts zum Plage Blanche - wunderschöner Strand mit Lagune, ich wär auch glatt Baden gegangen ... nur leider sieht man zwar viele Marokkaner, nur niemandem im Wasser :-( es windet außerdem heftigst...
Nach einem Abstecher zum Fort Bou-Jerif (steht immer noch) wieder ins Landesinnere nach Tafraoute. Hier in den Bergen wirds wieder ganz schön zapfig!! Wir erkunden die Gegend - mit einem Maison Traditionelle der Berberstämme im Ammelntal. Bekommen eine nette Führung durch so ein altes, zwei-stöckiges Haus am Berghang. Kann man sich wie ein Freilichtmuseum vorstellen. Es gibt Tierställe, Arbeitsplätze zum Mahlen von allem möglichen, Küche, Schlaf- und Vorratsräume, Salon für die Gäste ... natürlich gibts für uns auch Tee ...
Danach eine seeehr abenteuerliche "Straße" rauf auf den Berg. Wunderschön Aussicht in die Weite, flauer Magen beim Steilabhang neben der kurvigen Straße... 
Und natürlich endlich mal - das Châpeu de Napoléon und Les peintures - die bemalten Felsen die nahe Tafraoute in der Gegend rumstehen. Gefällt uns so gut, dass wir gleich unser Lager aufschlagen und uns mal an Pizza versuchen :-) Mahlzeit!
Das Mandelfest in Tafraoute haben wir übrigens um 2 Tage verpasst -.- weil einem hier auch keiner eine genaue Auskunft geben kann! :(
Das wir das Nomadenfestival in M`hamid nicht verpassen wollen, zischen wir dann mal quer durch Marokko nach Zagora.nn einmal auch ein kleines Fest - so wie die Nomaden eben feiern. Mit Musik und Tee und Tanz, es wird immer ausgelassener und wilder, hatten alle unseren Spaß :-)
 
Irgendwann müssen wir dann aber doch mal weiter - wir besuchen noch zwei Tipps von Salah - einen Wasserfall (leider mittlerweile wieder ohne Wasser) und die heiße Quelle der Umgebung (grad besetzt von Jungs die ihre Pferde waschen) - die ist wirklich heiß! In der Sonne wird uns ja schon ganz warm, und da war der Griff ins Wasser deutlich wärmer!!
Der Weg hat sich auf jeden Fall gelohnt - finden ein Babykamel mit Mama auf der Piste. Kann noch nicht mal richtig aufstehen, muss also ganz frisch sein :-) :-) :-) sind also vorsichtig außenrum vorbeigefahren - natürlich unter der strengen Beobachtung aus 2 Augenpaaren^^
 
Weiter gehts zum Plage Blanche - wunderschöner Strand mit Lagune, ich wär auch glatt Baden gegangen ... nur leider sieht man zwar viele Marokkaner, nur niemandem im Wasser :-( es windet außerdem heftigst...
Nach einem Abstecher zum Fort Bou-Jerif (steht immer noch) wieder ins Landesinnere nach Tafraoute. Hier in den Bergen wirds wieder ganz schön zapfig!! Wir erkunden die Gegend - mit einem Maison Traditionelle der Berberstämme im Ammelntal. Bekommen eine nette Führung durch so ein altes, zwei-stöckiges Haus am Berghang. Kann man sich wie ein Freilichtmuseum vorstellen. Es gibt Tierställe, Arbeitsplätze zum Mahlen von allem möglichen, Küche, Schlaf- und Vorratsräume, Salon für die Gäste ... natürlich gibts für uns auch Tee ...
Danach eine seeehr abenteuerliche "Straße" rauf auf den Berg. Wunderschön Aussicht in die Weite, flauer Magen beim Steilabhang neben der kurvigen Straße... 
Und natürlich endlich mal - das Châpeu de Napoléon und Les peintures - die bemalten Felsen die nahe Tafraoute in der Gegend rumstehen. Gefällt uns so gut, dass wir gleich unser Lager aufschlagen und uns mal an Pizza versuchen :-) Mahlzeit!
Das Mandelfest in Tafraoute haben wir übrigens um 2 Tage verpasst -.- weil einem hier auch keiner eine genaue Auskunft geben kann! :(
Das wir das Nomadenfestival in M`hamid nicht verpassen wollen, zischen wir dann mal quer durch Marokko nach Zagora.

Festival und Rallye

23.03.2017 20:34

16.3. - 23.3.2017

In Zagora holen wir erst mal ein wichtiges Souvenir - unser Auto in Miniatur aus Palmenholz - da strahlt der Mann :-) :-)

Dann wird M`hamid fürs Nomadenfestival angepeilt. Es gibt ein Dromedarrennen, wobei Rennen ein Witz ist - es wurde 2x durchs Puplikum getrabt und das war`s dann. Auch die Musik kann uns die ersten zwei Abenden nicht so ganz vom Hocker haun. Am dritten Tag wirds dann endlich - da sind dann die Straßen auch von Einheimischen belebt. Es gibt Nomadenhockey - im Sand mit Ästen und einem Wollknäuel als Puck, wer da - Barfuß natürlich - nicht schnell genug hüpft der humpelt dann schon mal ein bisschen^^

Auch der Brotbackwettbewerb im Sand ist spannend. Die Musik am letzten Abend reißt uns dann auch eher mit, wobei Bombino, eine nigerianische Rockband, mit ihrem einseitigen E-Gitarrengedudel uns wieder richtung Bett scheucht, mal abgesehn davon dass der Frontsänger dringend zum Zahnarzt müsste! XD

 

Wir kurven uns gemütlich weiter über den Erg Ouzina retour nach Merzouga, zum Erg Chebbi, wo wir die Rallye Touareg zum zusehen besuchen. Der tägliche Rallye-Weckruf um 6 Uhr mit Rammstein`s "Sonne" schallt am Lautsprecheranschlag durch sämtliche Campingsplätze in der Umgebung. Macht ja nichts, wir schauen uns sowieso immer den Start an, wo am meisten zum sehen ist. Haben sogar unser "persönliches" Rallye-Team am Platz, die leider etwas vom Pech verfolgt sind diesesmal (wir drücken die Daumen für`s nächste Rennen!!)

Sind nette Tage, mit der Orga an den Check-Points gemütlich geplaudert, ein paar kannten uns dann ja schon, da wir jeden Tag wieder an den wohlgemerk SECRET Check-Points auftauchten^^

In Zagora holen wir erst mal ein wichtiges Souvenir - unser Auto in Miniatur aus Palmenholz - da strahlt der Mann :-) :-)
Dann wird M`hamid fürs Nomadenfestival angepeilt. Es gibt ein Dromedarrennen, wobei Rennen ein Witz ist - es wurde 2x durchs Puplikum getrabt und das war`s dann. Auch die Musik kann uns die ersten zwei Abenden nicht so ganz vom Hocker haun. Am dritten Tag wirds dann endlich - da sind dann die Straßen auch von Einheimischen belebt. Es gibt Nomadenhockey - im Sand mit Ästen und einem Wollknäuel als Puck, wer da - Barfuß natürlich - nicht schnell genug hüpft der humpelt dann schon mal ein bisschen^^
Auch der Brotbackwettbewerb im Sand ist spannend. Die Musik am letzten Abend reißt uns dann auch eher mit, wobei Bombino, eine nigerianische Rockband, mit ihrem einseitigen E-Gitarrengedudel uns wieder richtung Bett scheucht, mal abgesehn davon dass der Frontsänger dringend zum Zahnarzt müsste! XD
 
Wir kurven uns gemütlich weiter über den Erg Ouzina retour nach Merzouga, zum Erg Chebbi, wo wir die Rallye Touareg zum zusehen besuchen. Der tägliche Rallye-Weckruf um 6 Uhr mit Rammstein`s "Sonne" schallt am Lautsprecheranschlag durch sämtliche Campingsplätze in der Umgebung. Macht ja nichts, wir schauen uns sowieso immer den Start an, wo am meisten zum sehen ist. Haben sogar unser "persönliches" Rallye-Team am Platz, die leider etwas vom Pech verfolgt sind diesesmal (wir drücken die Daumen für`s nächste Rennen!!)
Sind nette Tage, mit der Orga an den Check-Points gemütlich geplaudert, ein paar kannten uns dann ja schon, da wir jeden Tag wieder an den wohlgemerk SECRET Check-Points auftauchten^^

Abwarten und Tee trinken

27.03.2017 21:30

23.3.-27.3.2017

Wir treffen uns in Merzouga mit Andreas, den wir schon in Zagora kennen gelernt und auch in M`hamid getroffen haben. Zusammen werden wir von einem Freund von ihm, Ibrahim, in dessen Familien-Oase im Erg eingeladen. Zuerst bei ihm Zuhause in Merzouga noch bewirtet, anschließend wieder rein in die Dünen. In der Oase werden wir dann auch von seiner Familie herzlich aufgenommen und zwei Tage lang von früh bis spät verköstigt. 

Ich kann mir gleich auch noch ein bisschen marokkanische Küche ansehen. Wenig französisch meinerseits, mit Händen und Füßen eine schöne Zeit auch mit den Frauen verbracht.

Wir perfektionieren schön langsam das Rumsitzen und Tee-trinken, bevor wir jedoch anwachsen geht`s dann weiter - langsam läuft uns die Zeit davon.

Mit Andreas die Marrha-Ebene westlich von Erfoud besucht - wo ein Künstler 3 Objekte gebaut hat. Die Himmelstreppe, die goldene Spirale und die Stadt des Orion. Leider geht die Besichtigung derzeit nur von außen. 

Eine Fogara - unterirdischer Wasserlauf - schauen wir uns auch noch n. Ursprünglich mal 45km lang, in 100 Tagen händisch gegraben, ca. 20-30m tief. En kleiner Teil ist für die Besichtigung wiederhergestellt worden.

Wir müssen uns dann leider auch von Andreas und seiner Hündin Draa verabschieden, war eine schöne Zeit gemeinsam, auch mit Ibrahim und seiner Famillie!

Wir treffen uns in Merzouga mit Andreas, den wir schon in Zagora kennen gelernt und auch in M`hamid getroffen haben. Zusammen werden wir von einem Freund von ihm, Ibrahim, in dessen Familien-Oase im Erg eingeladen. Zuerst bei ihm Zuhause in Merzouga noch bewirtet, anschließend wieder rein in die Dünen. In der Oase werden wir dann auch von seiner Familie herzlich aufgenommen und zwei Tage lang von früh bis spät verköstigt. 
Ich kann mir gleich auch noch ein bisschen marokkanische Küche ansehen. Wenig französisch meinerseits, mit Händen und Füßen eine schöne Zeit auch mit den Frauen verbracht.
Wir perfektionieren schön langsam das Rumsitzen und Tee-trinken, bevor wir jedoch anwachsen geht`s dann weiter - langsam läuft uns die Zeit davon.
Mit Andreas die Marrha-Ebene westlich von Erfoud besucht - wo ein Künstler 3 Objekte gebaut hat. Die Himmelstreppe, die goldene Spirale und die Stadt des Orion. Leider geht die Besichtigung derzeit nur von außen. 
Eine Fogara - unterirdischer Wasserlauf - geht auch zum besichtigen. Ursprünglich mal 45km lang, in 100 Tagen händisch gegraben, in 20-30m Tiefe. Jetzt ist nur ein kleiner Teil für die Besichtigung wiederhergestellt worden.
Wir müssen uns leider von Andreas und seiner Hündin Draa verabschieden, war eine schöne Zeit gemeinsam!Wir treffen uns in Merzouga mit Andreas, den wir schon in Zagora kennen gelernt und auch in M`hamid getroffen haben. Zusammen werden wir von einem Freund von ihm, Ibrahim, in dessen Familien-Oase im Erg eingeladen. Zuerst bei ihm Zuhause in Merzouga noch bewirtet, anschließend wieder rein in die Dünen. In der Oase werden wir dann auch von seiner Familie herzlich aufgenommen und zwei Tage lang von früh bis spät verköstigt. 
Ich kann mir gleich auch noch ein bisschen marokkanische Küche ansehen. Wenig französisch meinerseits, mit Händen und Füßen eine schöne Zeit auch mit den Frauen verbracht.
Wir perfektionieren schön langsam das Rumsitzen und Tee-trinken, bevor wir jedoch anwachsen geht`s dann weiter - langsam läuft uns die Zeit davon.
Mit Andreas die Marrha-Ebene westlich von Erfoud besucht - wo ein Künstler 3 Objekte gebaut hat. Die Himmelstreppe, die goldene Spirale und die Stadt des Orion. Leider geht die Besichtigung derzeit nur von außen. 
Eine Fogara - unterirdischer Wasserlauf - geht auch zum besichtigen. Ursprünglich mal 45km lang, in 100 Tagen händisch gegraben, in 20-30m Tiefe. Jetzt ist nur ein kleiner Teil für die Besichtigung wiederhergestellt worden.
Wir müssen uns leider von Andreas und seiner Hündin Draa verabschieden, war eine schöne Zeit gemeinsam!

Das Ende naht ...

07.04.2017 12:12

28.3.-8.4.2017

Wir fahren über das Vallée du Dadès zum Vallée des Roses, eine landschaftlich schöne Strecke, bei der angeblich ein Wasserfall sein soll. Wir finden ihn - mal wieder nicht. Es gibt zwar schöne Strecken, auch durch Schluchten wo vormals das Wasser floss - jetzt aber in Kanälen in die Dörfer geleitet wird. Vermutlich bezeichnen die Einheimischen das immer noch als Wasserfall^^

Anschließend ab nach Ouarzazate. Bei Simon unsere große Gewürzbestellung eingelöst, womit wir ihn pulvertechnisch fast ausräumen :-) da wir jedes mal wieder was neues entdecken, wirds auch nicht gerade Billiger XD Wir verbringen nette Zeit bei ihm im Geschäft mit plaudern, und sind auch bei ihm und seiner Frau Fatima daheim zum Couscous-Essen eingeladen.

Die Kashbah Taourirt schauen wir endlich mal an, und auch das Musée du Cinema besuchen wir - was uns allerdings ein bisschen entäuscht hat. Man kann zwar wohl durch die ganzen Sets laufen, es mangelt aber an jeglicher Beschreibung und die Film-Beschriftung ist sehr dürftig. 

Auch von Simon müssen wir uns dann wieder verabschieden. 

Auf dem Weg nach Marrakesch noch die CLA.Studios besucht, und uns Game of Thrones-Sets angeschaut (bzw. Infos geholt wo noch weitere Drehorte waren^^). Auch die amerikanische Gas Haven Station aus dem Film "The Hills have Eyes" haben wir besucht, auch wenn wir uns den Film nie anschauen werden!

 

In Marrakesch machen wir dann noch eine Woche Urlaub vom Urlaub im Urlaub. Es hat angenehme 30° und mehr, wir liegen faul rum, lesen und genießen das kühle Nass vom Pool. Unsere Nachbarn sind super - wir verwöhnen uns gegenseitig mit frischem Orangensaft, Apfelkuchen und Waffelparty am Abend. 

Ein wenig Kultur muss dann auch noch sein - die Saadier-Gräber und den Bahia-Palast angeschaut, bisschen Djemaa el Fna- & Souk-Flair, frische Obstsäfte, Thé à la menthe. 

Die Taxifahrten sind wenig entspannend, wo doch doppelte Sperrlinien und Sperrflächen genauso überflüssig sind wie Zebrastreifen und rechtzeitiges Einordnen am entsprechenden Fahrstreifen. Mal abgesehen davon, dass 4-spurige Kreisverkehre nicht funktionieren können wenn sie Ampelgeregelt werden und Polizisten zusätzlich für Unordnung sorgen.

Mit Laura dann auch noch zwei nette Abende verbracht - `daheim` mit der ersten (& letzten) eigenen Tajine für den Urlaub, und einem Festessen in den Garküchen :-)

Für uns heißts leider - die 7 Wochen sind um. Es geht ab nach Norden, und von Tanger Med mit dem Schiffchen wieder retour nach Europa.

War sicher nicht unser letztes mal in Marokko - haben ja schon wieder genug Point of Interest`s aufs nächste Mal verschoben.

In schā'a llāh, ma'salama.

Wir fahren über das Vallee du Dades zum Vallee du Roses, eine landschaftlich schöne Strecke, bei der angeblich ein Wasserfall sein soll. Wir finden ihn - mal wieder nicht. Es gibt zwar schöne Strecken, auch durch Schluchten wo vormals das Wasser floss - jetzt aber in Kanälen in die Dörfer geleitet wird. Vermutlich bezeichnen die Einheimischen das immer noch als Wasserfall^^
Anschließend ab nach Ouarzazate. Bei Simon unsere große Gewürzbestellung eingelöst, womit wir ihn pulvertechnisch fast ausräumen :-) da wir jedes mal wieder was neues entdecken, wirds auch nicht gerade Billiger XD Wir verbringen nette Zeit bei ihm im Geschäft mit plaudern, und sind auch bei ihm und seiner Frau Fatima daheim zum Couscous-Essen eingeladen.
Die Kashbah Taourirt schauen wir endlich mal an, und auch das Musée du Cinema besuchen wir - was uns allerdings ein bisschen entäuscht hat. Man kann zwar wohl durch die ganzen Sets laufen, es mangelt aber an jeglicher Beschreibung und die Film-Beschriftung ist sehr dürftig. 
Auch von Simon müssen wir uns dann wieder verabschieden. 
Auf dem Weg nach Marrakesch noch die CLA.Studios besucht, und uns Game of Thrones-Sets angeschaut (bzw. Infos geholt wo noch weitere Drehorte waren^^). Auch die amerikanische Haven Gas-Station aus dem Film "The Hills have Eyes" haben wir besucht, auch wenn wir uns den Film nie anschauen werden!
In Marrakesch machen wir dann noch eine Woche Urlaub vom Urlaub im Urlaub. Es hat angenehme 30° und mehr, wir liegen faul rum, lesen und genießen das kühle Nass vom Pool. Unsere Nachbarn sind super - wir verwöhnen uns gegenseitig mit frischem Orangensaft, Apfelkuchen und Waffelparty am Abend. 
Bisschen Kultur muss dann auch noch sein - die Saardier-Gräber und den Bahia-Palast angeschaut, ein Djammaa el Fna- & Souk-Flair, frischen Obstsäften, Thé à la menthe. MIt Laura dann auch noch zwei nette Abende verbracht - `daheim` mit der ersten (& letzten) eigenen Tajine für den Urlaub, und einem Festessen in den Garküchen :-)
Für uns heißts leider - die 7 Wochen sind um. Es geht ab nach Norden, und von Tanger Med mit dem Schiffchen wieder retour nach Europa.
War sicher nicht unser letztes mal - haben ja schon wieder genug Point of Interest`s aufs nächste Mal verschoben.
In schā'a llāh, ma'salama.ölkj
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