Schweden 2016

Schweden

13.06.2016 20:50
10.6.-13.6.
 
Schweden
 
Mal was neues Ausprobieren ... diesen Urlaub gehts in den Norden nach Schweden. Mit meiner Schwester Katharina und ihrem Freund Benedict, die mit dem Motorrad fahren, wir sind wie üblich mit unserem Dicken unterwegs.
Nachdem alles verpackt ist, incl. Motorrad am Anhänger, gehts spät nachts, eigentlich ja erst am 11.6. um 1 Uhr in der Früh endlich los. Ein paar Stunden fahrt, gemütlich im Dachzelt auf einer Raststätte bisschen schlafen, und am Morgen weiter Richtung Norden. Die Deutschlanddurchquerung geht besser als gedacht, mit kleinen Pausen kommen wir am Abend gegen 19 Uhr in Rostock an, und buchen uns eine Fährüberfahrt nach Schweden. Wir haben grad noch Platz am Schiffchen, Kabine gibts leider keine mehr. Geistig stellen wir uns schon mal auf eine unbequeme Nacht in den Pullmannsitzen ein. Wir fragen jedoch (wie uns geraten wurde) an der Rezeption nach, und siehe da - sogar eine Kabine mit Fenster bekommen wir noch :-) :-)
Pünktlich um 5:30 wirft uns die Fähre in Schweden aus, bei strahlendem Sonnenschein und 7°. Nach einem 2-stündigen Powernap und Frühstück gehts weiter nach Göteborg. Bene`s Onkel Jürgen wohnt in Surte, einem kleinen Vorort von Göteborg. Dort treffen wir uns mit Kathl & Bene, laden ab, packen um etc.
Es wird in dem nahen Surtesjön (Sjön = See) gebadet (von wegen warmer Moorsee ... Brrrr! (Bene sagt BLA)), der Werksverkauf einer Keksfabrik gestürmt, und ein bisschen Göteborg angeschaut. Wir schlendern durch einen Park mit Rosengarten (hunderte verschiedenen Sorten), Essen in der Markthalle (wie ein afrikanischer Souk - nur schön, sauber, ordentlich, alles liebevoll präsentiert und angerichtet), und landen im Hafen in einem Schiffsmuseum = echte Schiffe, die wir von oben nach unten, kreuz und quer durchwandern. Dabei war ein Zerstörer der Schwedischen Marine, ein U-Boot, ein Frachter und ein paar kleinere Schiffe. Nach 2h steile Treppchen klettern hats uns allen aber gereicht. Wir suchen noch einen Schokoladenladen der lt. Kathl der Hammer ist (ist er auch^^) und decken uns mit teuer wertvoller Schoko ein :-)
Nach dem Abendessen gehts noch fertig zusammengepackt ein Stückchen weiter. Einen Schlafplatz zu suchen ist trotz Jedermann`s-Recht und dünner Bevölkerungsdichte nicht leicht. Jede Straße führt ja doch zu einem Haus, oder die Wege sind als Privat markiert und gesperrt ... eine zugemoste Forststraße lockt uns dann in den Wald. Schön Sichtgeschützt durch die Bäume schlagen wir unser Lager auf, Wald heißt jedoch leider auch Muckerl und Mücken! Gegen 23 Uhr wirds dann auch finster, sodass wir uns verkriechen.
10.6.-13.06.2016
 
Mal was neues Ausprobieren ... diesen Urlaub gehts in den Norden nach Schweden. Mit meiner Schwester Katharina und ihrem Freund Benedict, die mit dem Motorrad fahren, wir sind wie üblich mit unserem Dicken unterwegs.
Nachdem alles verpackt ist, incl. Motorrad am Anhänger, gehts spät nachts, eigentlich ja erst am 11.6. um 1 Uhr in der Früh endlich los. Ein paar Stunden fahrt, gemütlich im Dachzelt auf einer Raststätte bisschen schlafen, und am Morgen weiter Richtung Norden. Die Deutschlanddurchquerung geht besser als gedacht, mit kleinen Pausen kommen wir am Abend gegen 19 Uhr in Rostock an, und buchen uns eine Fährüberfahrt nach Schweden. Wir haben grad noch Platz am Schiffchen, Kabine gibts leider keine mehr. Geistig stellen wir uns schon mal auf eine unbequeme Nacht in den Pullmannsitzen ein. Wir fragen jedoch (wie uns geraten wurde) an der Rezeption nach, und siehe da - sogar eine Kabine mit Fenster bekommen wir noch :-) :-)
Pünktlich um 5:30 wirft uns die Fähre in Schweden aus, bei strahlendem Sonnenschein und 7°. Nach einem 2-stündigen Powernap und Frühstück gehts weiter nach Göteborg. Bene`s Onkel Jürgen wohnt in Surte, einem kleinen Vorort von Göteborg. Dort treffen wir uns mit Kathl & Bene, laden ab, packen um etc.
Es wird in dem nahen Surtesjön (Sjön = See) gebadet (von wegen warmer Moorsee ... Brrrr! (Bene sagt BLA)), der Werksverkauf einer Keksfabrik gestürmt, und ein bisschen Göteborg angeschaut. Wir schlendern durch einen Park mit Rosengarten (hunderte verschiedenen Sorten), Essen in der Markthalle (wie ein afrikanischer Souk - nur schön, sauber, ordentlich, alles liebevoll präsentiert und angerichtet), und landen im Hafen in einem Schiffsmuseum = echte Schiffe, die wir von oben nach unten, kreuz und quer durchwandern. Dabei war ein Zerstörer der Schwedischen Marine, ein U-Boot, ein Frachter und ein paar kleinere Schiffe. Nach 2h steile Treppchen klettern hats uns allen aber gereicht. Wir suchen noch einen Schokoladenladen der lt. Kathl der Hammer ist (ist er auch^^) und decken uns mit teuer wertvoller Schoko ein :-)
Nach dem Abendessen gehts noch fertig zusammengepackt ein Stückchen weiter. Einen Schlafplatz zu suchen ist trotz Jedermann`s-Recht und dünner Bevölkerungsdichte nicht leicht. Jede Straße führt ja doch zu einem Haus, oder die Wege sind als Privat markiert und gesperrt ... eine zugemoste Forststraße lockt uns dann in den Wald. Schön Sichtgeschützt durch die Bäume schlagen wir unser Lager auf, Wald heißt jedoch leider auch Muckerl und Mücken! Gegen 23 Uhr wirds dann auch finster, sodass wir uns verkriechen.
 

Mücken, Aprilwetter und feuchtes Abenteuer

16.06.2016 20:56

14.-16.06.2016

 

Wir besuchen Christian`s Cousine Ulli mit Mann und Sohnemann, die sich eine Hütte am Linnesjön gemietet haben. Die vier Männer versenken ihre Angeln, zwei kleine Fischchen beißen sogar an (einer bei Christian :-) ), leider zu klein für`s Abendessen also retour ins Wasser. Wir finden dann am Flatensjön einen netten Campingplatz, mit Seeblick. Der Stellplatz - Hammer, die Mücken - furchtbar! Es ist unerträglich am Abend, selbst ins Zelt bekommen wir welche rein, frei zugägnliche Körperteile wie Hände und Gesicht sehen aus als hätten wir die Masern! 

Es wird erst erträglicher als wir uns so Mückenspiralen zum abfackeln gekauft haben. Da hat man dann die Wahl: von den Mücken gefressen oder vom Rauch erstunken werden, wir nehmen den Rauch. Der Platz ist so nett, dass wir gleich drei Nächte bleiben. Wir bauen uns eine Zeltstadt, die uns vor den zeitweise platzartigen Regengüssen schützt, die Sonnenpausen nutzen wir um im flachen Wasser mit Sandstrand unseren Spaß zu haben. 

Der Atago (Griller von Petromax) wird ausprobiert (erste Sahne zum Kochen mit Feuer oder Kohle) und Brot gebacken, Minigolf gespielt und wir wagen sogar eine Kanufahrt. Gott sei Dank waren wir so geistreich und haben bis auf die Wasserkamera KEINE elektrischen Geräte mitgenommen. Wir mussten ja unbedingt zu 4 in einem 2-Mann-Kanu fahren. Wir paddeln uns also zu einer kleinen netten Insel im See, die Damen in der Mitte auf unbequemen Querstangen sitzend. Es war zwar schunkelig, ging aber dahin. Am Heimweg der Große Fehler - Platztausch damit auch die Männer in den Genuss der Unbequemlichkeit kommen, womit wir das Kanu etwas tieferlegten an der eh schon wackeligen Stelle - und uns damit prompt mitten im See versenkten! 

Nach anfänglichen Schreckjapsen und panisch alles zusammenfischen, probierten die Männer das ganze umzuschwappen während wir unsere sieben Sachen umklammerten. Gut dass das flachere Ufer nicht allzu weit weg war, da ging das einsteigen wieder besser. Pitschnass paddelten wir zurück und hatten eine rießen Ladung vorgeweichter Wäsche zu waschen... 

Wir besuchen Christian`s Cousine Ulli mit Mann und Sohnemann, die sich eine Hütte am Linnesjön gemietet haben. Die vier Männer versenken ihre Angeln, zwei kleine Fischchen beißen sogar an (einer bei Christian :-) ), leider zu klein für`s Abendessen also retour ins Wasser.
Wir finden dann am Flatensjön einen netten Campingplatz, mit Seeblick. Der Stellplatz - Hammer, die Mücken - furchtbar! Es ist unerträglich am Abend, selbst ins Zelt bekommen wir welche rein, frei zugägnliche Körperteile wie Hände und Gesicht sehen aus als hätten wir die Masern! Es wird erst erträglicher als wir uns so Mückenspiralen zum abfackeln gekauft haben. Da hat man dann die Wahl: von den Mücken gefressen oder vom Rauch erstunken werden, wir nehmen den Rauch. 
Der Platz ist so nett, dass wir gleich drei Nächte bleiben. Wir bauen uns eine Zeltstadt, die uns vor den zeitweise platzartigen Regengüssen schützt, die Sonnenpausen nutzen wir um im flachen Wasser mit Sandstrand unseren Spaß zu haben. Der Atago (Griller von Petromax) wird ausprobiert (erste Sahne zum Kochen mit Feuer oder Kohle) und Brot gebacken, Minigolf gespielt und wir wagen sogar eine Kanufahrt. Gott sei Dank waren wir so geistreich und haben bis auf die Wasserkamera KEINE elektrischen Geräte mitgenommen. Wir mussten ja unbedingt zu 4 in einem 2-Mann-Kanu fahren. Wir paddeln uns also zu einer kleinen netten Insel im See, die Damen in der Mitte auf unbequemen Querstangen sitzend. Es war zwar schunkelig, ging aber dahin.
Am Heimweg der Große Fehler - Platztausch damit auch die Männer in den Genuss der Unbequemlichkeit kommen, womit wir das Kanu etwas tieferlegten an der eh schon wackeligen Stelle - und uns damit prompt mitten im See versenkten! Nach anfänglichen Schreckjapsen und panisch alles zusammenfischen, probierten die Männer das ganze umzuschwappen während wir unsere sieben Sachen umklammerten. Gut dass das flachere Ufer nicht allzu weit weg war, da ging das einsteigen wieder besser. Pitschnass paddelten wir zurück und hatten eine rießen Ladung vorgeweichter Wäsche zu waschen... 

Öland

21.06.2016 22:13

17.6.-21.6.2016

 

Nachdem wir ärgstens erstochen sind, gehts weiter Richtung Öland - in der Hoffnung das am Meer wirklich keine Mücken sind.
Am Weg dorthin besuchen wir noch den Store Moss National Park und wandern ein bisschen rum. Vögel (anscheindend das Vogelparadies) sehen wir nicht viele, dafür ist es das reinste Heidelbeerland (noch nicht reif). 
Dann ab nach Öland, leider fängt es auf die letzten paar km voll zum Schütten an, was bis in die frühen Morgenstunden anhält, um dann vom Wind abgelöst zu werden (Öland = altschwedisch für Windland), dafür lässt uns der Regen jetzt mal in Ruhe. Der Platz ist auch wieder sehr fein, direkt am Meer gelegen. Wir spazieren dann mal in den nächsten Ort ... allerdings aus "eh nur 30 Minuten weg" wird dann eine Stunde fußmarsch bis man wirklich im Ortskern ankommt wo was los ist - Schweden ist wirklich verflucht dünn besiedelt und man braucht ewig bis man was gscheit`s findet... 
Nach einem Faulenztag in reinstem Sonnenschein (mit Wind...) wird die Insel erkundet. Zuerst nach Süden, über ein Naturschutzgebiet wo wir kurz spazieren gehen und von den hunderten Stauden Holler klauen. Weiter nach Ottenby, Ölands Södra Udde, wo wir Schwärme an Schwänen und faule Seehunde finden. Anschließend gehts dann ganz rauf an die Nordspitze, nach Byxelkrok. Dort schlendern wir noch kurz durch den Hafen (Fähre ans Festland verpasst^^) bevor es wieder nach unten geht. Auf dem Weg zur Öland-Brücke haben wir noch in Borgholm gestoppt und sind durch den Park von Schloss Solliden geschlendert. Schloss Solliden ist der Sommersitz der schwedischen Königsfamilie. 
Dann ab aufs Festland und wieder rauf in den Norden in Richtung Stockholm.
Nachdem wir ärgstens erstochen sind, gehts weiter Richtung Öland - in der Hoffnung das am Meer wirklich keine Mücken sind.
Am Weg dorthin besuchen wir noch den Store Moss National Park und wandern ein bisschen rum. Vögel (anscheindend das Vogelparadies) sehen wir nicht viele, dafür ist es das reinste Heidelbeerland (noch nicht reif). 
Dann ab nach Öland, leider fängt es auf die letzten paar km voll zum Schütten an, was bis in die frühen Morgenstunden anhält, um dann vom Wind abgelöst zu werden (Öland = altschwedisch für Windland), dafür lässt uns der Regen jetzt mal in Ruhe. Der Platz ist auch wieder sehr fein, direkt am Meer gelegen. Wir spazieren dann mal in den nächsten Ort ... allerdings aus "eh nur 30 Minuten weg" wird dann eine Stunde fußmarsch bis man wirklich im Ortskern ankommt wo was los ist - Schweden ist wirklich verflucht dünn besiedelt und man braucht ewig bis man was gscheit`s findet... 
Nach einem Faulenztag in reinstem Sonnenschein (mit Wind...) wird die Insel erkundet. Zuerst nach Süden, über ein Naturschutzgebiet wo wir kurz spazieren gehen und von den hunderten Stauden Holler klauen. Weiter nach Ottenby, Ölands Södra Udde, wo wir Schwärme an Schwänen und faule Seehunde finden. Anschließend gehts dann ganz rauf an die Nordspitze, nach Byxelkrok. Dort schlendern wir noch kurz durch den Hafen (Fähre ans Festland verpasst^^) bevor es wieder nach unten geht. Auf dem Weg zur Öland-Brücke haben wir noch in Borgholm gestoppt und sind durch den Park von Schloss Solliden geschlendert. Schloss Solliden ist der Sommersitz der schwedischen Königsfamilie. 
Dann ab aufs Festland und wieder rauf in den Norden in Richtung Stockholm.
 

Chillen & Midsommar

25.06.2016 22:15

22.6.- 25.06.2016

 

Wir nützen mal das ausnahmweise strahlende Wetter für Wäsche waschen (und sie wird trocken!) und baden. Bene hat mittlerweile auch einen Angelerfolg erzielt und 3 Fischerl aus dem Wasser gezogen. Einen haben wir sogar auf den Grill gelegt :-) Für die nächste Strecke zum fahren geht über die "Nebenstraßerl", die teils nur geschottert sind. Zick-Zack durchs "Hinterland", an den Fjorden entlang. 

Für Midsommar suchen wir uns dann einen gemütlichen Campingplatz. Der zuerst angepeilte ist schon seit einem Monat ausgebucht, also schlagen wir in Nävekvarn für drei Nächte unsere Zeltstadt auf. Haben ein sehr nettes Plätzchen erwischt, direkt am Hafen. 

Midsommar selbst haben wir etwas übersehn - die Festivität am frühen Nachmittag mit Tänzchen um den begrünten Baum sah eher nach Kinderbespaßung aus, als wir endlich zum Fest stiefelten (um halb fünf Nachmittags), war schon wieder alles vorbei O.o ?! Ook ... gut. Somit haben wir unser eigenes Fest gefeiert - auf Felsen direkt am Meer, mit Musik und dem halben Biervorrat^^

Am nächsten Tag sowieso nicht fahrfähig, genießen wir das schöne Wetter - mit Chillen und Baden im Fjord.

Wir nützen mal das ausnahmweise strahlende Wetter für Wäsche waschen (und sie wird trocken!) und baden. Bene hat mittlerweile auch einen Angelerfolg erzielt und 3 Fischerl aus dem Wasser gezogen. Einen haben wir sogar auf den Grill gelegt :-) Für die nächste Strecke zum fahren geht über die "Nebenstraßerl", die teils nur geschottert sind. Zick-Zack durchs "Hinterland", an den Fjorden entlang. 
Für Midsommar suchen wir uns dann einen gemütlichen Campingplatz. Der zuerst angepeilte ist schon seit einem Monat ausgebucht, also schlagen wir in Nävekvarn für drei Nächte unsere Zeltstadt auf. Haben ein sehr nettes Plätzchen erwischt, direkt am Hafen. 
Midsommar selbst haben wir etwas übersehn - die Festivität am frühen Nachmittag mit Tänzchen um den begrünten Baum sah eher nach Kinderbespaßung aus, als wir endlich zum Fest stiefelten (um halb fünf Nachmittags), war schon wieder alles vorbei O.o ?! Ook ... gut. Somit haben wir unser eigenes Fest gefeiert - auf Felsen direkt am Meer, mit Musik und dem halben Biervorrat^^
Am nächsten Tag sowieso nicht fahrfähig, genießen wir das schöne Wetter - mit Chillen und Baden im Fjord.

Stockholm

28.06.2016 21:13

26.-28.06.2016

 

Weiter nach Stockholm gehts, doch noch ein bisschen Kultur anhängen. 

Aber zuerst ein schwedisches muss: IKEA! Nachdem wir die 4 Ebenen mit Zwischenebenen und rießiger Markthalle hinter uns haben, sind wir fix und fertig, lustig war`s trotzdem :-)

In Stockholm gibts dann für uns das Vasa-Museum (Museum eines gesunkenen, wieder geborgenen Wracks) und das königliche Schloss Kungliga incl. königlicher Schatzkammer, wo wir die Kronjuwelen bestaunen können. Schloss Kungliga ist sozusagen der Arbeitsplatz von König Carl XVI. Gustaf.

Dann spazieren wir noch durch die Altstadt und landen zum Abendessen bei einem Vikinger-"Wirt" - teuer, aber die Attraktion definitiv wert, da man lautstark im gesamten Saal angekündigt und ordentlich begrüßt wird bevor man sich zu Rentierfleisch und Met setzen kann. 

Bevor es wieder weiter geht noch Schloss Drottningholm besucht, besser gesagt den Schlosspark. Das Schloss selbst ist der Wohnsitz der schwedischen Königsfamilie.

Weiter nach Stockholm gehts, doch noch ein bisschen Kultur anhängen. 
Aber zuerst ein schwedisches muss: IKEA! Nachdem wir die 4 Ebenen mit Zwischenebenen und rießiger Markthalle hinter uns haben, sind wir fix und fertig, lustig war`s trotzdem :-)
In Stockholm gibts dann für uns das Vasa-Museum (Museum eines gesunkenen, wieder geborgenen Wracks) und das königliche Schloss Kungliga incl. königlicher Schatzkammer, wo wir die Kronjuwelen bestaunen können. Schloss Kungliga ist sozusagen der Arbeitsplatz von König Carl XVI. Gustaf.
Dann spazieren wir noch durch die Altstadt und landen zum Abendessen bei einem Vikinger-"Wirt" - teuer, aber die Attraktion definitiv wert, da man lautstark im gesamten Saal angekündigt und ordentlich begrüßt wird bevor man sich zu Rentierfleisch und Met setzen kann. 
Bevor es wieder weiter geht noch Schloss Drottningholm besucht, besser gesagt den Schlosspark. Das Schloss selbst ist der Wohnsitz der schwedischen Königsfamilie.

Last but not least ...

03.07.2016 20:32

29.6.-3.7.2016

Da wir schon in Schweden sind, müssen wir natürlich mal live Elche sehen! Da sie uns leider nicht in freier Wildbahn über den Weg laufen, nehmen wir wohl oder übel einen Elchpark. So sehen wir Mutter mit Jungtier aus nächster Nähe, und dürfen diese auch noch mit Obst füttern :-)

 

Auch den ersten Fischfang können wir am Meer dann endlich verzeichnen! Die Männer fangen uns brav 2x leckeres Abendessen. Wir vertreiben uns die kalte Zeit noch im Zelt mit unserem Atago-Ofen zum wärmen und mit Kartenspielen ...

 

Am Schluss gehts wieder auf nach Göteborg, bei dem Wetter versuchen wir es mit einem Hallenbad zum aufwärmen. Dann ist unsere Zeit auch schon um, das Motorrad wird wieder verladen. Für uns geht es mit der Fähre retour nach Deutschland, Kathl und Bene fliegen von Göteborg aus. 

 

Fazit: Schweden ist schön, aber nur noch mit WoMo oder sonstigem Gefährt wo man drinnen schlafen kann, nicht mehr mit dem Zelt! Uns kriecht zu Hause noch aus jeder Box die Feuchte raus, und auch das Zelt war den ganzen Urlaub über kaum trocken ...

Last but not least ...
 
Da wir schon in Schweden sind, müssen wir natürlich mal live Elche sehen! Da sie uns leider nicht in freier Wildbahn über den Weg laufen, nehmen wir wohl oder übel einen Elchpark. So sehen wir Mutter mit Jungtier aus nächster Nähe, und dürfen diese auch noch mit Obst füttern :-)
 
Auch den ersten Fischfang können wir am Meer dann endlich verzeichnen! Die Männer fangen uns brav 2x leckeres Abendessen. Wir vertreiben uns die kalte Zeit noch im Zelt mit unserem Atago-Ofen zum wärmen und mit Kartenspielen ...
 
Am Schluss gehts wieder auf nach Göteborg, bei dem Wetter versuchen wir es mit einem Hallenbad zum aufwärmen. Dann ist unsere Zeit auch schon um, das Motorrad wird wieder verladen. Für uns geht es mit der Fähre retour nach Deutschland, Kathl und Bene fliegen von Göteborg aus. 
 
Fazit: Schweden ist schön, aber nur noch mit WoMo oder sonstigem Gefährt wo man drinnen schlafen kann, nicht mehr mit dem Zelt! Uns kriecht zu Hause noch aus jeder Box die Feuchte raus, und auch das Zelt war den ganzen Urlaub über kaum trocken ...
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