Abwarten und Tee trinken

27.03.2017 21:30

23.3.-27.3.2017

Wir treffen uns in Merzouga mit Andreas, den wir schon in Zagora kennen gelernt und auch in M`hamid getroffen haben. Zusammen werden wir von einem Freund von ihm, Ibrahim, in dessen Familien-Oase im Erg eingeladen. Zuerst bei ihm Zuhause in Merzouga noch bewirtet, anschließend wieder rein in die Dünen. In der Oase werden wir dann auch von seiner Familie herzlich aufgenommen und zwei Tage lang von früh bis spät verköstigt. 

Ich kann mir gleich auch noch ein bisschen marokkanische Küche ansehen. Wenig französisch meinerseits, mit Händen und Füßen eine schöne Zeit auch mit den Frauen verbracht.

Wir perfektionieren schön langsam das Rumsitzen und Tee-trinken, bevor wir jedoch anwachsen geht`s dann weiter - langsam läuft uns die Zeit davon.

Mit Andreas die Marrha-Ebene westlich von Erfoud besucht - wo ein Künstler 3 Objekte gebaut hat. Die Himmelstreppe, die goldene Spirale und die Stadt des Orion. Leider geht die Besichtigung derzeit nur von außen. 

Eine Fogara - unterirdischer Wasserlauf - schauen wir uns auch noch n. Ursprünglich mal 45km lang, in 100 Tagen händisch gegraben, ca. 20-30m tief. En kleiner Teil ist für die Besichtigung wiederhergestellt worden.

Wir müssen uns dann leider auch von Andreas und seiner Hündin Draa verabschieden, war eine schöne Zeit gemeinsam, auch mit Ibrahim und seiner Famillie!

Wir treffen uns in Merzouga mit Andreas, den wir schon in Zagora kennen gelernt und auch in M`hamid getroffen haben. Zusammen werden wir von einem Freund von ihm, Ibrahim, in dessen Familien-Oase im Erg eingeladen. Zuerst bei ihm Zuhause in Merzouga noch bewirtet, anschließend wieder rein in die Dünen. In der Oase werden wir dann auch von seiner Familie herzlich aufgenommen und zwei Tage lang von früh bis spät verköstigt. 
Ich kann mir gleich auch noch ein bisschen marokkanische Küche ansehen. Wenig französisch meinerseits, mit Händen und Füßen eine schöne Zeit auch mit den Frauen verbracht.
Wir perfektionieren schön langsam das Rumsitzen und Tee-trinken, bevor wir jedoch anwachsen geht`s dann weiter - langsam läuft uns die Zeit davon.
Mit Andreas die Marrha-Ebene westlich von Erfoud besucht - wo ein Künstler 3 Objekte gebaut hat. Die Himmelstreppe, die goldene Spirale und die Stadt des Orion. Leider geht die Besichtigung derzeit nur von außen. 
Eine Fogara - unterirdischer Wasserlauf - geht auch zum besichtigen. Ursprünglich mal 45km lang, in 100 Tagen händisch gegraben, in 20-30m Tiefe. Jetzt ist nur ein kleiner Teil für die Besichtigung wiederhergestellt worden.
Wir müssen uns leider von Andreas und seiner Hündin Draa verabschieden, war eine schöne Zeit gemeinsam!Wir treffen uns in Merzouga mit Andreas, den wir schon in Zagora kennen gelernt und auch in M`hamid getroffen haben. Zusammen werden wir von einem Freund von ihm, Ibrahim, in dessen Familien-Oase im Erg eingeladen. Zuerst bei ihm Zuhause in Merzouga noch bewirtet, anschließend wieder rein in die Dünen. In der Oase werden wir dann auch von seiner Familie herzlich aufgenommen und zwei Tage lang von früh bis spät verköstigt. 
Ich kann mir gleich auch noch ein bisschen marokkanische Küche ansehen. Wenig französisch meinerseits, mit Händen und Füßen eine schöne Zeit auch mit den Frauen verbracht.
Wir perfektionieren schön langsam das Rumsitzen und Tee-trinken, bevor wir jedoch anwachsen geht`s dann weiter - langsam läuft uns die Zeit davon.
Mit Andreas die Marrha-Ebene westlich von Erfoud besucht - wo ein Künstler 3 Objekte gebaut hat. Die Himmelstreppe, die goldene Spirale und die Stadt des Orion. Leider geht die Besichtigung derzeit nur von außen. 
Eine Fogara - unterirdischer Wasserlauf - geht auch zum besichtigen. Ursprünglich mal 45km lang, in 100 Tagen händisch gegraben, in 20-30m Tiefe. Jetzt ist nur ein kleiner Teil für die Besichtigung wiederhergestellt worden.
Wir müssen uns leider von Andreas und seiner Hündin Draa verabschieden, war eine schöne Zeit gemeinsam!