Alte Strecken - Neue Wege

04.03.2017 21:59

27.2.-3.3.2017

... wobei sich das "neu" NICHT auf einen verbesserten Pistenzustand bezieht! 

... wobei sich das "neu" NICHT auf einen verbesserten Pistenzustand bezieht! 
Nach ein bisschen Pause im Ziz-Tal auf unserem Lieblingscampingplatz und bisschen spazieren in den Palmengärten gehts Offroad. Wir fahren unsere alten Strecken ab, aber nicht immer auf den selben Tracks. Die Felskugel wird natürlich wieder besucht, und am Abend im bereits erprobten Oued das Lager aufgeschlagen. Wir versuchen unseren Petromax (Feuerkochtopf) wieder neu einzubrennen, die Patina war leider schon sehr beschädigt. Der erste Versuch klappt allerdings nur für den Deckel, beim Topf schaffen wir es, ihn ganz auszubrennen, dass nur noch der rohe Gusstopf übrigbleibt ... hups. War wohl doch zuuu heiß. Also nochmal die Literatur herangezogen und am nächsten Abend einen zweiten Versuch gestartet. 
An diesem Tag wird unsere Piste Nord-Östlich vom Erg Chebbi dann das erste Mal Zwangsversetzt. Eine Zone Militaire wurde zur Grenze von Algerien hin errichtet, heißt kilometerlange aufgeschüttete Erdwälle. Da drin wär die alte Piste verlaufen, erspart uns so auch die Militär-Stops mit Passkontrolle. 
Am Erg Chebbi angekommen gehts dann quer rein, leicht geschafft vom Dünenkurven verkriechen wir uns zwischen drinnen und schlagen unseren Lagerplatz auf. 
Mussten heute auch nur 1x Schaufeln, und das war nicht mal im "großen" Erg sondern bei der ersten Begegnung mit kleinen (flachen!) Dünen am Rand der Piste - nur mal schnell "Spielen"... jaja :-)
Der zweite Einbrennversuch für den Topf klappt dann besser, und wir können wieder damit kochen :-) 
Nachm Auffüllen der Vorräte im Souk von Erfoud gehts ab auf die nächste Pistenstrecke.
Kurzer halt noch in Merzouga, wo eine Österreicherin eine Auberge (Resti mit Wiener Frühstück und Kaiserschmarrn angeblich?!, Nächtigungsmöglichkeit und Co) hat, ist allerdings grad in Österreich. So ein Pech, wir versuchens wieder!
Wir kurven uns durch die Gegend, und übernachten im nächsten Erg - Ouzina. Den Feuertopf fleißig benützend gibts heute Hack mit Zwiebel und Ei. Versteh sowieso nicht warum wir uns bisher nie getraut haben hier Fleisch zu kaufen. Es gibt in jedem Souk mind. 2 Fleischer, und in Resti`s bekommt man ja auch nichts anderes ... ^^
Die Ergs sind übrigens grüner und blumiger als die Ebenen rundherum!! 
Hatten übrigens zwei härtere Hüpfer in den Dünen - einmal beim rausfahren aus einem Kessel ca. 1m über die Kante auf den flachen Dünenkamm gesprungen, das zweite mal eine Kante unterschätzt und mit einem lauten WUMS runtergekracht. Gott sei Dank alles heil geblieben! 
Per Satellitenbilder navigieren wir uns zu einer Geisterstadt - mitten im Niergendwo, auf einem großen Fels erbaut, fröhlich vor sich hin verfallende Mauern einer alten Stadt. 
Wir hätten gerne noch die wilde Camperei ausgedehnt, nach der Outdoor-Dusche (=warmes Wasser, kalter Wind :-) ) gestern wären wir wieder schön erfrischt, allerdings pfeift uns nach den zwei ruhigen Nächten in den Ergs der Wind sowas von um die Ohren. So schlimm, dass wir uns bis nach Zagora durchrumpeln, Wind mit Zelt am Dach ist nicht lustig zum schlafen!! 
Jetzt bewegen wir uns erstmal nicht, müssen mal die Knochen neu sortieren ... ... wobei sich das "neu" NICHT auf einen verbesserten Pistenzustand bezieht! 
Nach ein bisschen Pause im Ziz-Tal auf unserem Lieblingscampingplatz und bisschen spazieren in den Palmengärten gehts Offroad. Wir fahren unsere alten Strecken ab, aber nicht immer auf den selben Tracks. Die Felskugel wird natürlich wieder besucht, und am Abend im bereits erprobten Oued das Lager aufgeschlagen. Wir versuchen unseren Petromax (Feuerkochtopf) wieder neu einzubrennen, die Patina war leider schon sehr beschädigt. Der erste Versuch klappt allerdings nur für den Deckel, beim Topf schaffen wir es, ihn ganz auszubrennen, dass nur noch der rohe Gusstopf übrigbleibt ... hups. War wohl doch zuuu heiß. Also nochmal die Literatur herangezogen und am nächsten Abend einen zweiten Versuch gestartet. 
An diesem Tag wird unsere Piste Nord-Östlich vom Erg Chebbi dann das erste Mal Zwangsversetzt. Eine Zone Militaire wurde zur Grenze von Algerien hin errichtet, heißt kilometerlange aufgeschüttete Erdwälle. Da drin wär die alte Piste verlaufen, erspart uns so auch die Militär-Stops mit Passkontrolle. 
Am Erg Chebbi angekommen gehts dann quer rein, leicht geschafft vom Dünenkurven verkriechen wir uns zwischen drinnen und schlagen unseren Lagerplatz auf. 
Mussten heute auch nur 1x Schaufeln, und das war nicht mal im "großen" Erg sondern bei der ersten Begegnung mit kleinen (flachen!) Dünen am Rand der Piste - nur mal schnell "Spielen"... jaja :-)
Der zweite Einbrennversuch für den Topf klappt dann besser, und wir können wieder damit kochen :-) 
Nachm Auffüllen der Vorräte im Souk von Erfoud gehts ab auf die nächste Pistenstrecke.
Kurzer halt noch in Merzouga, wo eine Österreicherin eine Auberge (Resti mit Wiener Frühstück und Kaiserschmarrn angeblich?!, Nächtigungsmöglichkeit und Co) hat, ist allerdings grad in Österreich. So ein Pech, wir versuchens wieder!
Wir kurven uns durch die Gegend, und übernachten im nächsten Erg - Ouzina. Den Feuertopf fleißig benützend gibts heute Hack mit Zwiebel und Ei. Versteh sowieso nicht warum wir uns bisher nie getraut haben hier Fleisch zu kaufen. Es gibt in jedem Souk mind. 2 Fleischer, und in Resti`s bekommt man ja auch nichts anderes ... ^^
Die Ergs sind übrigens grüner und blumiger als die Ebenen rundherum!! 
Hatten übrigens zwei härtere Hüpfer in den Dünen - einmal beim rausfahren aus einem Kessel ca. 1m über die Kante auf den flachen Dünenkamm gesprungen, das zweite mal eine Kante unterschätzt und mit einem lauten WUMS runtergekracht. Gott sei Dank alles heil geblieben! 
Per Satellitenbilder navigieren wir uns zu einer Geisterstadt - mitten im Niergendwo, auf einem großen Fels erbaut, fröhlich vor sich hin verfallende Mauern einer alten Stadt. 
Wir hätten gerne noch die wilde Camperei ausgedehnt, nach der Outdoor-Dusche (=warmes Wasser, kalter Wind :-) ) gestern wären wir wieder schön erfrischt, allerdings pfeift uns nach den zwei ruhigen Nächten in den Ergs der Wind sowas von um die Ohren. So schlimm, dass wir uns bis nach Zagora durchrumpeln, Wind mit Zelt am Dach ist nicht lustig zum schlafen!! 
Jetzt bewegen wir uns erstmal nicht, müssen mal die Knochen neu sortieren ... ... wobei sich das "neu" NICHT auf einen verbesserten Pistenzustand bezieht!
 
... wobei sich das "neu" NICHT auf einen verbesserten Pistenzustand bezieht! 
 
... wobei sich das "neu" NICHT auf einen verbesserten Pistenzustand bezieht! 

Nach ein bisschen Pause im Ziz-Tal auf unserem Lieblingscampingplatz und bisschen spazieren in den Palmengärten gehts Offroad. 

 

Wir fahren unsere alten Strecken ab, aber nicht immer auf den selben Tracks. Die Felskugel wird natürlich wieder besucht, und am Abend im bereits erprobten Oued das Lager aufgeschlagen. Wir versuchen unseren Petromax (Feuerkochtopf) wieder neu einzubrennen, die Patina war leider schon sehr beschädigt. Der erste Versuch klappt allerdings nur für den Deckel, beim Topf schaffen wir es, ihn ganz auszubrennen, dass nur noch der rohe Gusstopf übrigbleibt ... hups. War wohl doch zuuu heiß. Also nochmal die Literatur herangezogen und am nächsten Abend einen zweiten Versuch gestartet.
 

Unsere Piste wird dann Nord-Östlich vom Erg Chebbi das erste Mal Zwangsversetzt. Eine Zone Militaire wurde zur Grenze von Algerien hin errichtet, heißt kilometerlange aufgeschüttete Erdwälle. Da drin wär die alte Piste verlaufen, erspart uns so auch die Militär-Stops mit Passkontrolle.

Am Erg Chebbi angekommen gehts dann quer rein, leicht geschafft vom Dünenkurven verkriechen wir uns zwischen drinnen und schlagen unseren Lagerplatz auf.

Mussten heute auch nur 1x Schaufeln, und das war nicht mal im "großen" Erg sondern bei der ersten Begegnung mit kleinen (flachen!) Dünen am Rand der Piste - nur mal schnell "Spielen"... jaja :-)

Der zweite Einbrennversuch für den Topf klappt dann besser, und wir können wieder damit kochen :-)

 

Nachm Auffüllen der Vorräte im Souk von Erfoud gehts ab auf die nächste Pistenstrecke.
Kurzer halt noch in Merzouga, wo eine Österreicherin eine Auberge (Resti mit Wiener Frühstück und Kaiserschmarrn angeblich?!, Nächtigungsmöglichkeit und Co) hat, ist allerdings grad in Österreich. So ein Pech, wir versuchens wieder!
 

Wir kurven uns durch die Gegend, und übernachten im nächsten Erg - Ouzina. Den Feuertopf fleißig benützend gibts heute Hack mit Zwiebel und Ei. Versteh sowieso nicht warum wir uns bisher nie getraut haben hier Fleisch zu kaufen. Es gibt in jedem Souk mind. 2 Fleischer, und in Resti`s bekommt man ja auch nichts anderes ... ^^

Die Ergs sind auch überraschend grüner und blumiger als die Ebenen rundherum!!

Hatten übrigens zwei härtere Hüpfer in den Dünen - einmal beim rausfahren aus einem Kessel ca. 1m über die Kante auf den flachen Dünenkamm gesprungen, das zweite mal eine Kante unterschätzt und mit einem lauten WUMS runtergekracht. Gott sei Dank alles heil geblieben!

Per Satellitenbilder navigieren wir uns zu einer Geisterstadt - mitten im Niergendwo, auf einem großen Fels erbaut, fröhlich vor sich hin verfallende Mauern einer alten Stadt. 

Wir hätten gerne noch die wilde Camperei ausgedehnt, nach der Outdoor-Dusche (=warmes Wasser, kalter Wind :-) ) gestern wären wir wieder schön erfrischt, allerdings pfeift uns nach den zwei ruhigen Nächten in den Ergs der Wind sowas von um die Ohren. So schlimm, dass wir uns bis nach Zagora durchrumpeln, Wind mit Zelt am Dach ist nicht lustig zum schlafen!!

Jetzt bewegen wir uns erstmal nicht, müssen mal die Knochen neu sortieren ...