Mücken, Aprilwetter und feuchtes Abenteuer

16.06.2016 20:56

14.-16.06.2016

 

Wir besuchen Christian`s Cousine Ulli mit Mann und Sohnemann, die sich eine Hütte am Linnesjön gemietet haben. Die vier Männer versenken ihre Angeln, zwei kleine Fischchen beißen sogar an (einer bei Christian :-) ), leider zu klein für`s Abendessen also retour ins Wasser. Wir finden dann am Flatensjön einen netten Campingplatz, mit Seeblick. Der Stellplatz - Hammer, die Mücken - furchtbar! Es ist unerträglich am Abend, selbst ins Zelt bekommen wir welche rein, frei zugägnliche Körperteile wie Hände und Gesicht sehen aus als hätten wir die Masern! 

Es wird erst erträglicher als wir uns so Mückenspiralen zum abfackeln gekauft haben. Da hat man dann die Wahl: von den Mücken gefressen oder vom Rauch erstunken werden, wir nehmen den Rauch. Der Platz ist so nett, dass wir gleich drei Nächte bleiben. Wir bauen uns eine Zeltstadt, die uns vor den zeitweise platzartigen Regengüssen schützt, die Sonnenpausen nutzen wir um im flachen Wasser mit Sandstrand unseren Spaß zu haben. 

Der Atago (Griller von Petromax) wird ausprobiert (erste Sahne zum Kochen mit Feuer oder Kohle) und Brot gebacken, Minigolf gespielt und wir wagen sogar eine Kanufahrt. Gott sei Dank waren wir so geistreich und haben bis auf die Wasserkamera KEINE elektrischen Geräte mitgenommen. Wir mussten ja unbedingt zu 4 in einem 2-Mann-Kanu fahren. Wir paddeln uns also zu einer kleinen netten Insel im See, die Damen in der Mitte auf unbequemen Querstangen sitzend. Es war zwar schunkelig, ging aber dahin. Am Heimweg der Große Fehler - Platztausch damit auch die Männer in den Genuss der Unbequemlichkeit kommen, womit wir das Kanu etwas tieferlegten an der eh schon wackeligen Stelle - und uns damit prompt mitten im See versenkten! 

Nach anfänglichen Schreckjapsen und panisch alles zusammenfischen, probierten die Männer das ganze umzuschwappen während wir unsere sieben Sachen umklammerten. Gut dass das flachere Ufer nicht allzu weit weg war, da ging das einsteigen wieder besser. Pitschnass paddelten wir zurück und hatten eine rießen Ladung vorgeweichter Wäsche zu waschen... 

Wir besuchen Christian`s Cousine Ulli mit Mann und Sohnemann, die sich eine Hütte am Linnesjön gemietet haben. Die vier Männer versenken ihre Angeln, zwei kleine Fischchen beißen sogar an (einer bei Christian :-) ), leider zu klein für`s Abendessen also retour ins Wasser.
Wir finden dann am Flatensjön einen netten Campingplatz, mit Seeblick. Der Stellplatz - Hammer, die Mücken - furchtbar! Es ist unerträglich am Abend, selbst ins Zelt bekommen wir welche rein, frei zugägnliche Körperteile wie Hände und Gesicht sehen aus als hätten wir die Masern! Es wird erst erträglicher als wir uns so Mückenspiralen zum abfackeln gekauft haben. Da hat man dann die Wahl: von den Mücken gefressen oder vom Rauch erstunken werden, wir nehmen den Rauch. 
Der Platz ist so nett, dass wir gleich drei Nächte bleiben. Wir bauen uns eine Zeltstadt, die uns vor den zeitweise platzartigen Regengüssen schützt, die Sonnenpausen nutzen wir um im flachen Wasser mit Sandstrand unseren Spaß zu haben. Der Atago (Griller von Petromax) wird ausprobiert (erste Sahne zum Kochen mit Feuer oder Kohle) und Brot gebacken, Minigolf gespielt und wir wagen sogar eine Kanufahrt. Gott sei Dank waren wir so geistreich und haben bis auf die Wasserkamera KEINE elektrischen Geräte mitgenommen. Wir mussten ja unbedingt zu 4 in einem 2-Mann-Kanu fahren. Wir paddeln uns also zu einer kleinen netten Insel im See, die Damen in der Mitte auf unbequemen Querstangen sitzend. Es war zwar schunkelig, ging aber dahin.
Am Heimweg der Große Fehler - Platztausch damit auch die Männer in den Genuss der Unbequemlichkeit kommen, womit wir das Kanu etwas tieferlegten an der eh schon wackeligen Stelle - und uns damit prompt mitten im See versenkten! Nach anfänglichen Schreckjapsen und panisch alles zusammenfischen, probierten die Männer das ganze umzuschwappen während wir unsere sieben Sachen umklammerten. Gut dass das flachere Ufer nicht allzu weit weg war, da ging das einsteigen wieder besser. Pitschnass paddelten wir zurück und hatten eine rießen Ladung vorgeweichter Wäsche zu waschen...